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 Cell Breath
Medizinische
Abhandlung
 

Der Ausweg aus der Sackgasse

Physiologie beseitigt Fehler der Medizin

   

Übersetzung aus dem Russischen 

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Inhaltsverzeichnis                                                                                    

Vorwort                                                                                                     
Einleitung                                                                                               
Herz, Blutgefäße, Gehirn                                                                     
„Die Hypertoniker" über ihre Krankheit                                                 
Warnung der Insultexperten                                                                    
Was muss behandelt werden? Wie und mit welchen Mitteln?             
Die Realitäten der Kardiologie                                                               
Die medizinische Sackgasse                                                              
Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse                                           
Wissenschaft macht wieder gesund                                                   
Krankheitsursache Hypertonie                                                               
Was zeigt ein Tonometer an?                                                               
Warum verändert sich der Blutdruck?                                                   
Der Fehler der Kardiologie                                                                     
Auf der Suche nach der Hauptursache                                                 
Eigenheiten der „medizinischen Wissenschaft“                                  
Ursache der arteriellen Hypertonie                                                        
Zusammenfassung                                                                                
Ischämische Herzkrankheit                                                                   
Was ist „Cell Breath“?                                                                         
Vorgehensweise, Wirkungsmessung                                                   
„Hypertoniker“ haben zu wissen                                                            
Es ist kein Allheilmittel, sondern…                                                        
„Cell Breath“ und Medizin                                                                   
„Du musst dir Mühe geben, wenn du gesund sein möchtest!“           
Die Nebenwirkungen                                                                             
Allgemeine Erscheinungsformen eines hypertonischen Zustands      
Folgen der Beseitigung eines hypertonischen Zustands.                     

Meist verkaufte Medikamente in Russland (Stand 2003):
          Vorwort    
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Vorwort

Eine hypertonische Krankheit, ischämische Herzkrankheit und Stenokardie – all dies kann im Grunde genommen nicht durch die Einnahme von Adelphane, Dibazol, Nitroglyzerin, Sustacmite, No-Spa, Euphyllin, Cavinton, Papaverin, Enap, Cardiket, Clophelin, Capoten, Renitec, Enalapril, Prestarium, Valokordin, Arifon und anderen Herz-Kreislauf-Präparaten, die die Blutgefäße nur über eine bestimmte Zeit vergrößern (wobei sich die Belastung auf das Herz und den Blutdruck verringert) behandelt werden. Um der Notwendigkeit der Einnahme dieser, den Organismus zerstörenden Präparate, zu entgehen, braucht man lediglich die Blutgefäße in ihren natürlichen und somit erweiterten Zustand, welcher nicht durch das zunehmende Alter verloren gegangen ist, zurückzuführen.
Und genau dies kann innerhalb einiger Monate durch die einfache Anwendung von „Cell Breath“ zu Hause erreicht werden. Die Blutgefäße haben letztendlich keine Tabletten zur eigenen Erweiterung mehr nötig. Ein guter, stabiler Blutdruck und die gute Blutversorgung aller Organe (darunter Herz und Gehirn) wird erreicht. Die Normalisierung der Blutversorgung aller Organe trägt zur Verbesserung des Schlafs und der Darmfunktion, Verringerung von Kopfschmerzen, Verringerung der Schmerzen an Wirbelsäule und Gelenken, der Abnahme der chronischen Bronchitis und Asthmaanfälle, der Normalisierung des Blutzuckers bei.
Für seine einzigartigen Eigenschaften und Möglichkeiten ist „Cell Breath“ mit einer silbernen und zwei goldenen Medaillen der weltweiten Foren der größten Erfindungen in Brüssel, Paris und Moskau ausgezeichnet worden. Im Januar 2002 wurde Cell Breath auf dem 4. russischen Wissenschaftsforum namens "Tradition der russischen Kardiologie und neue Technologien in der Kardiologie des 19. Jahrhunderts" und der spezialisierten Ausstellung "Kardiologie 2002" in Moskau vorgestellt.
Der Autor dieser Abhandlung, welcher zugleich einer der Erfinder von „Cell Breath“ ist, hat versucht, den Leser über diese großartige Errungenschaft der Wissenschaft, die - ohne zu übertreiben – einen riesigen praktischen Wert darstellt, bestmöglich zu informieren. Der Betrachtung des Problems, das mit Hilfe von Cell Breath gelöst wird, liegt die zunehmende Popularisierung wichtiger wissenschaftlicher Erkenntnisse über die Physiologie des menschlichen Organismus, aber auch die Gegenüberstellung der Meinungen kompetenter Wissenschaftler und Ärzte zugrunde.
Das Angebot, welches die Erfinder von Cell Breath machen, wird nicht zuletzt als das Licht am Ende des medikamentösen Tunnels gesehen und durch die in dieser Abhandlung angeführten Argumente zugunsten der vorrangigen Orientierung – wenn der gesunde Organismus an erster Stelle steht - auf die ihm von Natur aus gegebenen Kräfte, Möglichkeiten und Reserven überzeugend begründet.

A. Nenaschev,
Doktor der medizinischen Wissenschaften, Professor, Mitglied der Russischen Akademie der medizinisch-technischen Wissenschaften.
"Eine Krankheit kann man beseitigen, indem man deren Ursache beseitigt".

Hippokrates
"Der Grund jeder Krankheit ist die Ursache, ohne die sie unter keinen Umständen entstehen könnte".

       Einleitung    
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Akademiemitglied D. Sarkisov
Einleitung

Obwohl dieses Wort beinahe allen bekannt ist, wird auf die Frage, was Hypertonie ist, von den Menschen, die wenig von der Medizin verstehen, meist eine falsche Antwort gegeben. In vielen Fällen wird es als "eine Krankheit, bei der sich der Blutdruck erhöht" bezeichnet. Bei den Ärzten sieht die Sache nicht wesentlich besser aus. Ohne lange nachzudenken, gaben die drei vom Autor gefragten Delegierten des kardiologischen. Forums in Moskau drei identische, jedoch falsche Antworten: "Bluthochdruck".
Es wissen alle, dass Hypertonie einen Arterienhochdruck bewirkt. Nicht jeder weiß aber, dass Hypertonie nämlich keine Krankheit ist, sondern nur ein Organismuszustand, welcher viele chronische Krankheiten zur Folge hat. Gerade sie ist der Verursacher von

  • Schlaflosigkeit
  • Migräne,
  • Verringerung der Leistung des Kurzzeitgedächtnisses,
  • „Lärm im Kopf“,
  • Schwindelgefühlen
  • Stenokardie (Angina pectoris, Stenokardie, Herzschmerzen)
  • Arrhythmie (Herzrhythmusstörung: HRS griechisch ἄρρυϑμος „unrhythmisch“)
  • Atemnot
  • Diabetes
  • Osteochondrose (Unter einer Osteochondrose versteht man eine Veränderung des Bandscheibenknorpels)
  • Arthrose
  • Parodontose
  • Cholezystitis (Gallenblasenentzündung)
  • Magenentzündung
  • Verstopfungen und einer
  • Vielzahl anderer Krankheiten

 

Die Hypertonie zwingt den Körper dazu, seinen Arteriendruck zu vergrößern, was im Endeffekt zu einer hypertonischen Krankheit ausartet, einer der am meisten verbreiteten Krankheiten unter Menschen. Es kommen weder Herzinfarkte noch Schlaganfälle ohne sie vor. Jeder muss wissen, was Hypertonie ist und wie man sie zu bekämpfen hat, denn sie ist die Quelle der meisten ernsteren Gesundheitsprobleme bei vielen Menschen, Probleme, denen fast jeder von uns irgendwann einmal in naher Zukunft unvermeidlich begegnen wird oder bereits begegnet ist. Dieser Abhandlung entnehmen Sie Wesentliches über Hypertonie, nämlich:

  • was eine hypertonische Krankheit umfasst;
  • wie diese anfängt und sich entwickelt;
  • auf welche Art und Weise sie die vielfältigen chronischen Krankheiten verursacht;
  • woher die meisten Irrtümer der Menschen stammen, die an den chronischen, von der Hypertonie hervorgerufenen Krankheiten leiden, und der Ärzte, die diese zu behandeln versuchen,
  • wie man ihr vorbeugt und insbesondere sie wieder beseitigt.
     Herz,Blutgefäße,
            Gehirn     
 
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Herz, Blutgefäße, Gehirn

Bevor wir aber mit dem Thema fortfahren, ist es notwendig, sich minimal über das Blutkreis-laufsystem und seine Verbindung zum Herzen und Gehirn zu informieren. Hierbei werden wir von dem berühmten Buch von Michael Debejki und Antonio Gotto
"Das Neue Leben des Herzens"
unterstützt. Das Buch hat ca. 500 Seiten und ist für einen breiten Leserkreis geeignet. Die Autoren gehören zu den hervorragenden Ärzte unserer Zeit und den Begründern der modernen Herz-Kreislauf-Chirurgie. Bekannt geworden vor allem in Russland ist Michael Debejki im Jahre 1996, als der ehemalige russische Präsident Boris Jelzin unter seiner Leitung am Herzen operiert wurde.
Antonio Gotto Jr. ist der Präsident der amerikanischen kardiologischen Gesellschaft, der Pro-rektor der wissenschaftlichen Arbeit im Zentrum der wissenschaftlichen Forschungen auf dem Gebiet der Behandlung und der Prophylaxe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ausschnitte aus dem Kapitel "Blutgefäße"
Das Herz ist das Zentrum des Herz-Kreislauf-Systems. Der Sauerstoff und die notwendigen Nährstoffe gelangen aus dem Blut, welches durch den Blutkreislauf vom Herzen als Pumpe angetrieben wird, in die Zellen des Körpers. Blutgefäße werden unterteilt in Arterien (Schlagadern), Arteriolen (kleinen Schlagadern), Kapillaren (Haargefäße), Venolen (kleinen Venen) und Venen (Blutadern) (s. Abb.)


                  

 

Diese Blutgefäße transportieren Blut vom Herzen zum Gewebe und zu den Organen und vom Gewebe und Organen zurück zum Herzen. Das mit Sauerstoff angereicherte Blut kommt aus einem großen Blutgefäß, welches direkt aus der linken Seite des Herzens entspringt und Aorta oder Hauptschlagader genannt wird. Aus der Aorta wird das Blut in kleinere Blutgefäße aufgeteilt und gelangt von dort aus in einen Kreislauf der kleinsten Blutgefäße, die Kapillaren genannt werden. Mit zunehmender Entfernung des Blutes vom Herzen nimmt auch die Anzahl der Blutgefäße zu, deren Innendurchmesser aber ab. Diese Blutgefäße liegen enger bei einan-der und sind verzweigt angeordnet.Es gibt unterschiedliche Arten von Arterien, von der größten Hauptschlagader Aorta bis hin zu den kleinsten Arteriolen, deren Innendurchmesser nicht einmal 0.5mm beträgt. Am Ende jeder Arterie befinden sich die Kapillaren. Arterienwände bestehen aus 3 Schichten: Intima, Media und Adventitia.

Das mit Sauerstoff angereicherte Blut gelangt aus dem Herzen in die Adern, aus der Adern in die kleineren Adern, auch Arteriolen genannt, aus Arteriolen in die Kapillaren, die den Sauerstoff und die Nährstoffe an die Organzellen abgeben und die als „Mülldeponie“ für die Abfälle der Lebensprozesse in Zellen dienen. Über die Kapillaren macht sich das Blut auf den Rückweg: zuerst kommt es in die Venolen, die sich unmittelbar an Venen anschließen, und diese bringen es zurück zum Herzen.

Aufbau von Blutgefäßen: die 3 Schichten Intima, Media und Adventitia (Externa)
Die äußere Schicht der Blutgefäße (Adventitia oder Externa) besteht aus lockerem Binde-gewebe und Nerven. In der Adventitia verlaufen auch versorgende Blutgefäße, die Vasa vasorum genannt werden und die Arterien ernähren. Vasa vasorum stellt ein Netz der kleinen Blutgefäße dar, die die Wände der mittleren und großen Adern mit Blut, das Sauerstoff enthält, versorgen.
Die kontrahierende Funktion der Muskelschicht der Blutgefäße wird von dem in der Adventitia reichlich enthaltenem Sympaticus (einem Teil des vegetativen Nervensystems) gesteuert. Adrenalin, das vom Sympaticus ins Blut ausgestoßen wird, reguliert so den Zustand, ja Tonus der Adern. Eine besondere Rolle bei der Regulierung des Arteriendrucks spielen die Arteriolen, die kleinsten Arterien, bei derer Erweiterung der Widerstand in Blutgefäßen und somit der Druck verringert wird. Die zu starke Kontraktion der Arteriolen gilt als einer der Hauptgründe für den Bluthochdruck (arterielle Hypertension). Die kleinsten Arteriolen gehen in die Kapillaren vom gleichen Innendurchmesser über. Daraus gelangt das Blut in die Venolen, die ihrerseits in die Venen übergehen. Wegen des größeren Innendurchmessers verläuft das Blut in den Venen mit geringerer Geschwindigkeit, und der Blutdruck dort ist niedriger, als in Arterien. Von der Aorta gehen die Koronaradern und das Netz ihrer Abzweigungen ab, die das Herz mit dem Blut versorgen. Diese Schlagadern umfassen das Herz wie eine Krone, daher auch der Name "koronar". Das Herz ist mit dem verzweigten Netz der Blutgefäße, die von den Koronaradern weggehen, bedeckt. Unmittelbar über den Koronaradern befindet sich der Aortenbogen, von dem die Schlagadern zur Versorgung der unteren Körperhälfte, von Armen und Kopf -und insbesondere Gehirn – abgehen (s. Abb.).

                                       

Fächerartig zweigen von den Arterien viele kleinere Blutgefäße ab die so ein Labyrinth aus noch kleineren Adern bilden, bis die Arteriolen irgendwann in Kapillaren übergehen. Diese befinden sich in den Zellzwischenräumen, in denen hochkomplexe Sauer- und Nährstoffaustausch-prozesse, sowie Abfalltransportprozesse zwischen Blut und Zellen stattfinden. Zu Beginn des Bluttransports innerhalb des Blutkreislaufs entsteht in den Blutgefäßen dank der Herzkontraktion ein hoher Druck, welcher jedoch deutlich nachlässt, sobald das Blut den venösen Kreislauf erreicht hat. Die Gehirnzellen werden durch das verzweigte Netz der intrakranialen (sich im Schädelinneren befindenden) Adern versorgt. Die Hauptadern, die das Gehirn mit Blut versorgen, bilden einen Arterienring (Circulus arteriosus Willisi). Dieser Arterienring ermöglicht eine gleichmäßige Blutversorgung aller Gehirnteile. Der Arterienweg in die untere Körperhälfte beginnt am Ende des Aortenbogens. Der Teil der Aorta, der sich unterhalb von Zwerchfell befindet, wird Bauchaorta genannt. Von dem absteigenden Teil der Aorta gehen Blutgefäße zur Versorgung unterschiedlicher Organe ab. Jedes Organ wird von speziellen Arterien bedient.

                 Aufbau der Aorta

                                    

    Die Hypertoniker
   über ihre Krankheit        

 
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Die Hypertoniker" über ihre Krankheit

Eine Umfrage unter Menschen, die eine Diagnose "hypertonische Krankheit" (Bluthochdruck) von ihrem Arzt erhalten haben, hat gezeigt, dass man die Vorstellungen dieser Menschen über ihren Zustand wie folgt zusammenfassen kann:

  • Sie nennen die Erkrankung Hypertonie;
  • meinen, dass fast jeder Mensch früher oder später von dieser Erkrankung erwischt wird, das heißt, dass sie nahezu unvermeidlich ist;
  • Der Grund des schlechten Befindens ist Bluthochdruck;
  • Um stabilen Blutdruck aufrechtzuerhalten, muss man die Tabletten zu dessen Verringerung einnehmen.
  • Die Krankheit ist gefährlich, die Gefahr besteht im Bluthochdruck;
  • Wenn keine Maßnahmen gegen den Bluthochdruck ergriffen werden, kann er zum Schlaganfall führen;
  • Schlaganfall ist der plötzliche Bluterguss durch die gerissenen Blutgefäße ins Gehirn als Folge des zu hohen Blutdrucks;
  • Viele "Hypertoniker" hoffen und warten auf eine Wunderheilung, wovon vor allem Gauner als Verkäufer von allerlei Disks, Armbändern oder Amuletten, die dieses Wunder ermöglichen sollen, profitieren.

In solchen Vorstellungen der „Hypertoniker“ über ihre eigene Erkrankung wimmelt es jedoch von einer Vielzahl von Irrtümern bezüglich des Arteriendrucks und insbesondere des Schlaganfalls, wovor sich die „Hypertoniker“ in der ganzen Welt fürchten. Diese Irrtümer wären es nicht wert sie aufzuführen, wenn sie nicht eine bestimmte Gefahr für die Gesundheit und sogar das Leben des Menschen mit sich bringen würden. Besser als jeder andere, können die Experten für starke Störungen im Blutkreislauf des Gehirns erklären, worin solche nicht ungefährlichen Irrtümer der „Hypertoniker“ bestehen.

   Warnung der               Insultexperten  
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Warnung der Insultexperten

Aus dem Interview mit S.S. Alexandrovna, Doktor der medizinischen Wissenschaften, Professor und stellvertretender Direktor der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften, Leiter der Abteilung für starke Störungen des Gehirnblutkreislaufs
(Aus einer medizinischen Zeitschrift: Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den am meisten gefürchteten Krankheiten des 20. Jahrhunderts. Darunter der Schlaganfall als eine der schlimmsten Arten. Unsere älteren Leser interessieren sich vor allem dafür, wie sich das Alter auf die Wahrscheinlichkeit von Schlaganfällen auswirkt.)
Leider sind die älteren Menschen diesem Risiko ausgesetzt. Ohne Statistik kommt man hier nicht aus. Die Zahlen beunruhigen. Diese muss man wissen. Russland, auch wenn sich das ziemlich traurig anhört, erscheint auf dem ersten Platz, was die Störungen des Gehirnblut-kreislaufs und vor allem deren negative Auswirkungen angeht. Jährlich kommen im Land bis zu 400 000 Schlaganfälle vor, darunter enden in den ersten Tagen etwa 30% mit Tod. Arbeitsfähig sind danach noch ca. 20% der betroffenen Personen. Alle anderen werden zu Invaliden, die fremder Hilfe bedürfen. Nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für die Verwandten wird dies zu einer Tragödie. Beim Auftreten eines solchen Krankheitsfalles in ihrer Familie oder in ihrem Umfeld, sind sie nun gezwungen, ihre Lebensweise komplett zu verändern und sich anzupassen. Dies ist nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein soziales Problem.
Es ist eine Aufgabe von volkswirtschaftlicher Bedeutung, den Schlaganfällen vorzubeugen und sie zu weitestgehend zu verhindern. Es handelt sich hierbei um die Erhaltung des Arbeits- und des geistigen Potentials der Nation. Immer jüngere Leute werden von Schlafanfällen betroffen. Früher waren immer Menschen im Alter von durchschnittlich 60 Jahren betroffen. In unseren Tagen leiden vor allem Männer im Alter von unter 50 Jahren immer häufiger darunter.
Was ist denn nun ein Insult? Erzählen Sie uns bitte über die Hauptursachen seiner Erscheinung. In der Umgangssprache nennt man ihn auch Lähmung, auch Schlaganfall oder Apoplexie. Ist es ein und dieselbe Erkrankung oder gibt es Unterschiede?
Es geht in jedem der Falle um eine Störung des Gehirnblutkreislaufs. Dieser Kreislauf ermöglicht eine stabile Blutversorgung unseres Gehirns. Grob unterscheiden lassen sich die plötzlich auftretende Minderdurchblutung, die einen primär ischämischen Gehirninfarkt auslöst, und die akute Hirnblutung, die jedoch sekundär auf Grund ihrer raumfordernden Wirkung bzw. auf Grund des Fehlens des Blutes in nachgeordneten Regionen ebenfalls zu einer Ischämie führt. Statistisch können 5 von 6 Schlaganfällen auf einer Minderdurchblutung zurückgeführt werden. Aus welchen indirekten Symptomen lässt sich ein Schlaganfall vorhersagen? In der Regel verläuft eine Störung des Blutkreislaufs im Gehirn zunächst einmal ohne nach außen sichtbare Merkmale. Man hat keine spürbaren Schmerzen, sondern nur begleitende und kaum wahrnehm-bare Empfindungen wie Gänsehaut, Schwierigkeiten bei der Aussprache, Schwindel, Schwank-gefühle oder Schwäche in den Händen, die nur ab und zu und meist nur für kurze Zeit auftreten. Dies die Besonderheit dieser Krankheit. Man erkennt nicht die Gefahr hinter diesen Empfin-dungen, zieht auch deshalb keinen Arzt zu Rate und wenn doch, dann nur, wenn es schon zu spät ist.
Immer öfter wird die Frage gestellt, ob der Mensch nach einer solchen Erkrankung auch weiterhin seinen Beruf ausüben kann.
Im Verlauf des ersten Jahres nach dem erstmaligen Auftreten von Schlaganfällen kommt es bei 20% der Betroffenen zu weiteren Hirnschlägen. Und so weiter mit etwa 5-6% pro Folgejahr. Es sind traurige Zahlen. Nicht nur Russland, sondern die ganze Welt hat mit diesem Problem zu kämpfen. Das durchschnittliche Alter der Betroffenen in Amerika zum Beispiel beträgt jedoch 70 Jahre im Vergleich zu den 60 Jahren in Russland.
Ob man mittlerweile wirksame Methoden zur Behandlung dieser Erkrankung gefunden hat? Wird sie doch nach wie vor als eine der schwersten, gefährlichsten und am wenigsten Erfolgver-sprechenden in punkto Behandlung betrachtet?
Unser Land hat vor kurzem ein Programm zur umfassenden Bekämpfung der arteriellen Hypertonie eingeleitet. Wir sind diesem Programm auch strikt gefolgt. Wobei auch eine strikte, unbedachte Ausführung der besten Ratschläge, manchmal viel Schaden anrichten kann. Wenn man jeden Patienten auf identische Art und Weise behandelt, seinen Bluthochdruck auf die Standardzahlen von 120/80 zu senken versuchen würde, so käme es früher oder später bei vielen von ihnen zu einer Gehirnischämie als Folge einer übermäßigen Therapie. Es ist ein ernsthaftes Problem. Ich glaube, früher oder später werden wir uns mit Therapeuten und Kardiologen verstehen können. Dies muss jedoch mit Verantwortung und Vorsicht angegangen werden. Es gibt nichts Schrecklicheres, als eine Krankheit, die vom Arzt geschaffen wird.
Eine Erste-Hilfe-Behandlung wird leider oft verkehrt durchgeführt. Der Körper wird mit so genannten Diuretika überversorgt, Präparaten, die eine gesteigerte Diurese bewirken.
Was durchaus auch negative Folge haben kann: unser Gehirn wird „ausgetrocknet“ und die Fließfähigkeit des Blutes verringert sich. Trotzdem wird aber oftmals ein Diuretikum bei Hypertonie verschrieben.
Es stimmt, Diuretika sind eine der Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung von Hypertonie. Die Dosis, die hier aber in Frage kommt, sowie die Ziele, die verfolgt werden, sind anders. Es ist jedoch nicht zulässig, Lasix in großen Mengen intramuskulär oder intravenös einzuführen. Als Ergebnis bekommen wir einen Erkrankten, den wir von einer solchen nicht ganz angemessenen „Ersten Hilfe“ unserer Kollegen wieder auskurieren müssen.
Kann ein niedriger Blutdruck einen Hirnschlag bewirken?
Das Blutgefäßsystem von Hypertonikern stellt sich im Laufe des Lebens auf seinen Zustand ein. Die Lebensqualität dieser Menschen ist niedriger als die von Normotonikern. Eine mäßige Hypotonie führt aber in Regel nicht zu Störungen im Gehirnblutkreislauf. Wenn es jedoch um eine medikamentöse (also durch die Einnahme von Präparaten zur Senkung des Blutdrucks ausgelöste) Hypotonie geht, so kann dieser Zustand als gefährlich eingestuft werden und führt zur Verschlechterung des Blutkreislaufs im Gehirn und zu einer Gehirnischämie. So sieht es also aus. Sie haben sich geirrt, wenn Sie gedacht haben, dass der Hirnschlag vom Bluthochdruck kommt! Wesentlich öfter kommt er jedoch von dem Blutdruck, welcher durch die Einnahme von Tabletten und Injektionen gesenkt wurde.
Wäre auch die Hirnblutung (auch als Folge des „zu hohen“ Arteriendrucks) für die meisten Schlaganfälle verantwortlich, so wäre der Kampf gegen den Bluthochdruck, der regelmäßig von Hypertonikern durch die Einnahme von Medikamenten geführt wird, mehr als gerechtfertigt. Der Bluthochdruck hat aber, wie wir es dem Interview mit S. Suslina entnehmen können, zu den meisten Insultfällen (5 von 6) absolut keine Beziehung. Es müssen viel mehr die Präparate, die den Blutdruck senken und zur angeblichen Behandlung von Hypertonie eingesetzt werden, zur Verantwortung gezogen werden.
Daraus resultieren natürlich gleich mehrere Fragen. Warum haben die „Hypertoniker“, die Menschen, die an einer weltweit am meisten verbreiteten Krankheit leiden, eine komplett verzerrte Vorstellung davon? Eine Vorstellung, die häufig fatale Konsequenzen haben kann. Warum setzen sich täglich Millionen von Menschen der Gefahr aus, am von ihnen am meisten gefürchteten Hirnschlag zu erkranken? Warum denken sie, dass sie sich davor durch die Einnahme von „Medikamenten gegen Bluthochdruck“ retten können? An wen wendet man sich mit diesen Fragen? An die Experten für hypertonische Krankheiten natürlich, als Kardiologen sind sie in der Medizin anzutreffen. Keine anderer Spezialist ist mit dieser Krankheit mehr vertraut als der Kardiologe. Und kompetentere Kardiologen, als die Autoren von „Das neue Leben des Herzens“ M.Debejki und A. Gotto, werden wir kaum finden.
Ein wissbegieriger Leser wird in dieser Abhandlung Antworten auf seine und viele andere Fragen entdecken, nachdem er es aufmerksam durchgelesen hat. Diese Abhandlung gibt uns eine einzigartige Möglichkeit zu erfahren, was die erfolgreiche Behandlung einer hypertonischen Erkrankung eigentlich beinhaltet.

 Was muss behandelt  werden?  
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Was muss behandelt werden? Wie und mit welchen Mitteln?

Ausschnitte aus dem Buch „Arterielle Hypertension“
Der leise Mörder
„Der leise Mörder“ – mit diesem Begriff wird insofern des Öfteren ein angestiegener Blutdruck oder eine arterielle Hypertension bezeichnet, da sie sich ohne jegliche äußere Merkmale entwickelt und der Kranke sich erst nach mehreren Jahren seines hohen Arteriendrucks bewusst wird. Ohne Behandlung kann dies zu einem Insult, Vergrößerung des Herzens (Kardiomegalie) und Nierenerkrankung führen. Sie kann ein Aneurysma, Riss der großen Arterien, sowie eine Herz- und Niereninsuffizienz hervorrufen. Die arterielle Hypertension gilt in USA bei Erwachsenen als eine am weitesten verbreiteten Krankheit. Mehr als 50 Mio. Amerikaner sind davon betroffen. Und obwohl die arterielle Hypertension eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist, lässt sie sich ganz einfach behandeln. Nachdem die Diagnose gestellt worden ist, fängt man mit einem speziellen Programm an, welches unter anderem entsprechende Arzneimittel und eine komplette Umstellung der Lebensweise beinhaltet.

Der erhöhte Arteriendruck
Der Arteriendruck wird von Arteriolen geregelt. Sie sind die kleinen Abzweigungen, die von Arterien weggehen. Wenn sich die Arteriolen zusammenziehen, steigt der Widerstand, unser Herz muss sich mehr anstrengen, damit das Blut in ausreichender Menge dadurch weiter fließen kann. Dabei erhöhen sich der systolische arterielle Druck (wird durch die Auswurfkraft des Herzens erzeugt) und der diastolische arterielle Druck (entspricht dem Dauerdruck im arteriellen Gefäßsystem). Man unterscheidet zwischen dem optimalen, normalen, grenzwertigen Blutdruck und dem Bluthochdruck. Es gibt keinen magischen idealen Wert für den Blutdruck, eher ein Wertintervall, in dem sich der entsprechende Blutdruck befindet. Der Arteriendruck kann sich ebenso von Tag zu Tag unterscheiden, aber auch zwischen Tag und Nacht und kann sich sogar innerhalb einer Stunde sichtbar ändern. Er wird von unterschiedlichsten Faktoren beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel die zu starken emotionellen Reaktionen auf die ärztliche Untersuchung, Aufregung, sportliche Belastung, sowie auch einige Krankheiten und Arzneimittel. Solche Veränderungen des arteriellen Blutdrucks sind absolut normal.
In Ruhe beträgt der normale systolische arterielle Druck bei den meisten Erwachsenen 13,3–17,4 kPa (100–130 mmHg) und der diastolische Wert 8,0–11,3 kPa (60–85 mmHg). Wenn höhere Werte lange anhalten, spricht man von einem erhöhten Blutdruck.

Was bewirkt eine arterielle Hypertension?
Bedauerlicher Weise fällt es sehr schwer, eine arterielle Hypertension anhand von kaum vorhandenen, nach außen erkennbaren Symptomen, festzustellen. Man kann jahrelang darunter leiden, ohne es selber wahrzunehmen (ohne sich schlecht zu fühlen). Eine schwere arterielle Hypertension kann sich durch Kopfschmerzen und Augenblutungen in die Netz- und Bindehaut bemerkbar machen. Arterielle Hypertension kann Kardiomegalie und Striemen an der Arterienwand verursachen und somit deren Elastizität herabsetzen. Verengte Adern sind nicht in der Lage, die für die Versorgung von Organen und Körpergewebe nötige Blutmenge zu transportieren. Umso länger der arterielle Druck angestiegen bleibt, umso höher ist das Risiko der Organverletzung. Es kann ebenso zur Bildung vom Blutklumpen (Blutpfropfen), die ihrerseits zu Myokardinfarkt oder Insult führen können, kommen.

Typen der arteriellen Hypertension
Es existieren zwei Arten von einer arteriellen Hypertension:
Eine sekundäre (symptomatische) und eine primäre (essentielle).
Die sekundäre Hypertension hängt mit Nierenkrankheiten, Nebennierentumoren, Nierenadernstenose und Aortenisthmusstenose zusammen. Sie wird nur bei einer geringen Anzahl an Erkrankten beobachtet (ca. 5%).
Die essentielle oder auch primäre Hypertension (eine hypertonische Krankheit) ist viel mehr als nur eine öfter auftretende Art einer arteriellen Hypertension. Sie tritt bei einer übermäßigen Verengung von Blutgefäßen, jedoch ohne jegliche Andeutung auf einen erhöhten Blutdruck auf. Eine hypertonische Krankheit kommt in 90-95% aller Fälle des chronischen Bluthochdrucks vor. Es ist wichtig zu verstehen, dass eine hypertonische Krankheit im Grund genommen unheilbar ist, jedoch kann eine Veränderung der Lebensweise und Arzneitherapie dazu beitragen, den Blutdruck auf einem annehmbaren Niveau aufrecht zu erhalten.

Die Risikofaktoren einer hypertonischen Krankheit
Obwohl genaue Ursachen einer hypertonischen Krankheit unbekannt sind, gibt es charakteristische, oft zusammenhängende Risikofaktoren, die offensichtlich eine wichtige Rolle bei derer Entwicklung spielen.

Die Behandlung der arteriellen Hypertension
Obwohl die hypertonische Krankheit in unseren Tagen als unheilbar gilt, ist die Aufrechterhaltung der Arteriendrucks auf einem annehmbaren Niveau durchaus möglich. Der Arzt wird Sie beraten, Ihnen Ihren Zustand erklären, einen für Sie angemessenen Blutdruckwert bestimmen und eine Therapie, die Ihnen bei der Aufrechterhaltung Ihres Blutdrucks auf diesem Niveau hilft, festlegen.

Präparate zur Senkung des Arteriendrucks
(hypotensische Präparate)
Zur Behandlung einer hypertonischen Krankheit werden unterschiedliche Arzneimittel verwendet. Die Reaktion der Erkrankten auf diese Mittel ist schwer vorauszusagen. Es können gewisse Nebenwirkungen entstehen, die in ihrer Wirkung nachlassen oder komplett beseitigt werden, indem man die Präparatdosis verringert oder das eine Präparat durch ein anderes ersetzt.
Diuretika.
Zur Behandlung von einer hypertonischen Krankheit werden normalerweise in erster Linie Diuretika verschrieben. Diuretika fördern die Ausscheidung von überflüssiger Flüssigkeit und Salz aus dem Organismus, der Blutdruck wird gesenkt. Zu den Nebenwirkungen dieser Methode zählen sowohl eine vermehrte Thromboseneigung bei eingedicktem Blut, als auch Schwäche und Kaliummangel.
Betablocker.
Wenn die Einnahme von Diuretika allein zur Normalisierung der Blutdrucks nicht ausreicht, benutzt man Beta-Adrenozeptorenblocker oder einfach Betablocker in Kombination mit Diuretika. Der Wirkungsmechanismus von Betablockern ist ziemlich kompliziert, er beinhaltet eine Senkung von Pulsfrequenz und Blutdruck, sowie Herabsetzung der Schlagkraft und Erregbarkeit des Herzens. Die Nebenwirkungen sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Verschlimmerung von Durchblutungsstörung von Armen und Beinen, Bradykardie (zu langsamer Puls) und Impotenz.
Andere Präparate.
Andere Arten von antihypertensionischen Präparaten werden hauptsächlich zur Erweiterung von verengten Blutgefäßen verwendet. Dazu zählen Alpha-Adrenoblocker, Hemmstoffe (Inhibitoren) des Angiotensin-konvertierenden Enzyms oder ACEHemmer (Angiotensin Converting Enzyme = ACE), sowie Calciumantagonisten und andere Mittel, die den gleichen Effekt auf Adern zur Folge haben. Bei der Verwendung von ACE-Hemmern können funktionelle Nierenfunktionsstörungen, trockener Husten bis hin zu Asthmaanfällen, akut auftretende Hautausschläge, bei Calciumantagonisten Kopfschmerzen und Schwindelgefühle, bei anderen Medikamenten auch Tachykardie (Herzrhythmusstörungen mit zu schnellem Herzschlag) beobachtet werden.
An dieser Stelle muss dieses Thema um einige wissenschaftliche Befunde ergänzt werden. Die Einnahme von solchen Arzneimitteln, die die Erweiterung der Blutgefäße bewirken, führt zu einer Erweiterung der peripheren Blutgefäße, vor allem der, die die Bauchorgane mit Blut versorgen. Dadurch sinkt der arterielle Blutdruck, die Blutversorgung des Gehirns verschlechtert sich jedoch gleichzeitig, denn bei den Blutgefäßen im Gehirn bleiben die meisten Präparate wirkungslos. Der Blutfluss im Gehirn verringert sich proportional zur Senkung des arteriellen Blutdrucks. Daher stammen auch Kopfschmerzen, Schwindel, Tachykardie…

Das Erreichen der maximalen Wirksamkeit der Präparate zur Senkung des
Arteriendrucks
Die maximale Effizienz der Medikamente kann dadurch erreicht werden, indem man regelmäßig einen Arzt zu Rate zieht, alle ärztlichen Empfehlungen bezüglich der neuen Lebensweise (Gewichtsreduzierung, regelmäßige sportliche Belastungen, geringer Alkoholkonsum) sorgfältig beachtet und alle Arzneimittel laut Arztvorschrift einnimmt. Die Präparate können eine Senkung des arteriellen Blutdrucks ermöglichen, werden eine hypertonische Krankheit jedoch nicht komplett beseitigen können. Die Einnahme von Medikamenten muss zu einem unabdingbaren Tagesritual werden. Sie müssen immer einen Tagesvorrat griffbereit haben. Sie können nicht auf die Einnahme von Medikamenten verzichten, auch wenn sich Ihr arterieller Blutdruck bei der nächsten Messung wieder stabilisiert hat. Denn gerade diese Medikamente haben dies bewirkt. Besuchen Sie regelmäßig Ihren Arzt zur Blutdruckmessung.

Die Verantwortung des Erkrankten
Es ist äußerlich wichtig, dass der Kranke begreift, dass man eine hypertonische Krankheit nicht vollständig auskurieren kann. Eine gewisse Zustandsverbesserung ist zwar durch das Aufrechterhalten eines normalen stabilen Blutdrucks möglich. Eine hypertonische Krankheit erfordert eine lebenslange Behandlung, aber die Leiden, wie bereits erwähnt, können vermindert werden, wenn man auf die Arztvorschriften hört und diese befolgt.

Die Realitäten der Kardiologie  
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Die Realitäten der Kardiologie

"Man behandelt eine Krankheit, die nicht zu behandeln ist, mit Medikamenten, die nicht wirken". Eine ehrliche Werbung der kardiologischen Kliniken.
Der aufmerksame Leser, der die Ausschnitte aus dem Buch der maßgeblichen Kardiologen gelesen und die Spreu vom Weizen getrennt hat, kann einige Schlussfolgerungen ziehen und es kann eine Zusammenfassung gemacht werden.

Über die Möglichkeit der Behandlung einer hypertonischen Krankheit (HK).
"Zur Zeit gilt die arterielle Hypertension als unheilbar“, „man kann sie nicht behandeln“, „Medikamente können zwar eine Senkung des arteriellen Blutdrucks bewirken, sind aber nicht in der Lage, die HK komplett auszukurieren“
Der modernen Kardiologie stehen keine Mittel zur reellen Bekämpfung der HK zur Verfügung, das heißt Mittel, mit deren Hilfe man die HK vollständig auskurieren und beseitigen könnte.

Über die Ursachen der hypertonischen Krankheit.
Den Kardiologen sind die Gründe des Entstehens einer essentiellen arteriellen Hypertension unbekannt: „Obwohl die genauen Gründe des Entstehens einer hypertonischen Krankheit unbekannt sind…“, heißt es („essentiell“ bedeutet „grundlos“). Und genau dadurch wird das Fehlen von Mitteln zur realen Bekämpfung einer hypertonischen Krankheit erklärt. Eine Krankheit lässt sich nur dann behandeln, wenn der Grund ihrer Entstehung beseitigt worden ist. Gleichzeitig wird im Buch die Tatsache erwähnt, dass eine „HK von Arteriolen geregelt wird“ und „bei deren Verengung der arterielle Blutdruck ansteigt“. Es zeigt sich also, dass die Kardiologen doch zumindest auf einen Grund des Entstehens einer arteriellen Hypertension hinweisen, nämlich die Verengung der Arteriolen. „Eine zu starke Kontraktion von Arteriolen gilt als einer der Hauptgründe für den Bluthochdruck (arterielle Hypertension)“.
Aber dessen ungeachtet bleibt der genaue Grund des Entstehens einer HK unbekannt.

Über die Behandlung einer hypertonischen Krankheit.
Eine Behandlung, wie es ein durchschnittlicher Mensch diesem primitiven Begriff bereits entnehmen kann, ist ein Prozess, welcher zu einer Genesung führt, eine Krankheit beseitigt oder zumindest unterdrückt. Es ist also ein Prozess, dessen Hauptgedanke, wenn schon nicht eine vollständige Krankheitsbeseitigung, so zumindest einen gewissen Einfluss auf die Krankheit nimmt.
Der Begriff „Behandlung“ oder „Arzneitherapie“ liegt den Kardiologen auf der Zunge. Zu Beginn des Kapitels wird sogar eine Behauptung aufgestellt, dass „… sie (eine arterielle Hypertension“) sich leicht behandelt lässt“.
Die Kardiologen geben aber auch auf der anderen Seite selbst zu, dass keine gezielte Behandlung der Ursachen einer HK existiert. Das bestätigen außerdem die Ergebnisse der „kardiologischen“ Behandlung: Kann sich irgendjemand von Ihnen an einen „Hypertoniker“, der sich vollständig auskurieren ließ, d.h. der nach einer Behandlung gesünder geworden ist, erinnern? Kennen Sie einen „Hypertoniker“, der sich nach einer kardiologischen Behandlung besser, als ein, zwei… Jahre zuvor, fühlt?

Über die Ergebnisse der Behandlung einer HK.
Das Ergebnis einer normalen Behandlung ist die Genesung. Worin besteht denn nun das Ergebnis einer kardiologischen „Behandlung“? Wenn es keine Genesung gibt, die es aufgrund der Unheilbarkeit dieser Krankheit nicht geben kann, was gilt dann als Ergebnis der Behandlung? Versuchen Sie, sich selber diese Frage zu stellen, und Sie werden mit Sicherheit eine Antwort darauf finden. Zwei kleine Tipps:
a) Die Behandlung einer heilbaren Krankheit endet mit einer Genesung;
b) Die Behandlung einer unheilbaren Krankheit endet mit… Absolut richtig: mit einem Schlaganfall oder Infarkt.

Über die Medikamente.
Abgesehen von den zahlreichen Erwähnungen der Begriffe „Medikamente“, „Arzneimittel“ sind alle „Medikamente gegen eine HK“ eigentlich gar keine Medikamente (Mittel zur Krankheitsbehandlung), sondern eher „Präparate zur Senkung des arteriellen Blutdrucks“. Es ist ein synthetischer chemischer Stoff, welcher eine relativ kurzzeitige die Ausschwemmung fördernde, beruhigende und eine blutgefäßerweiternde Wirkung hat. Dabei halten viele „Hypertoniker“ die von ihnen eingenommenen „Tabletten gegen den Blutdruck“ für Arzneimittel.
Es gibt in Wirklichkeit kein Arzneimittel gegen eine HK! Es gibt deshalb auch keine Behandlung. Dementsprechend gibt es auch keine Genesung. Wir vermuten, Sie haben bereits gesehen, dass all die von Kardiologen erwähnten „Arzneimittel“ einige für den Organismus sehr bedrohliche „Nebenwirkungen“ hervorrufen. Ungeachtet dessen „muss die Einnahme von Medikamenten zu einem unabdingbaren Teil Ihres Tagesablaufs werden“, und „eine hypertonische Krankheit bedarf einer ständigen Behandlung im Laufe des gesamten Lebens des Erkrankten“.

Über die Rolle des Arztes bei der „Behandlung“ einer hypertonischen Krankheit.
Da keine Behandlung einer hypertonischen Krankheit existiert, stellt sich eine natürlich Frage: Worin besteht die Aufgabe des Arztes?
Bei der Behandlung einer heilbaren Krankheit ist die Aufgabe des Doktors offensichtlich:
- Diagnostik, d.h. Feststellen von Ursachen der krankhaften Empfindungen;
- Festlegung von Medikamenten, d.h. von Mitteln, die die Ursachen der Entstehung von
Krankheit beeinflussen werden, und der Dosis.
- Beobachtung des Behandlungsverlaufs bis zur kompletten Genesung.
Bei einer „kardiologischen Behandlung“ läuft die Rolle des Arztes im Grund genommen auf die Experimente mit dem Patienten hinaus mit dem Ziel der Festlegung von jenen „antihypertensionischen“ Präparaten, die den arteriellen Blutdruck bis zu einem bestimmten „Normwert“ mit minimalen Nebenwirkungen absinken lassen.

Über die Gefahr einer hypertonischen Krankheit.
Worin besteht eigentlich die Gefahr einer hypertonischen Krankheit?
Weshalb muss der Mensch regelmäßig „Medikamente“ einnehmen, die den Organismus zweifellos zerstören, und nicht einmal die Hoffnung auf eine Verbesserung seiner Gesundheit bewahren?
Einerseits geht es ja nur um eine „schwere“ Hypertension, die „nicht mehr als nur Kopfschmerzen, Netz- und Bindehautblutungen im Auge bewirken kann“,
Andererseits ist die Rede jedoch von einer „gemäßigten“ Hypertension.
Womit droht uns eigentlich eine „gemäßigte“ hypertonische Krankheit, die, so die Ratschläge der Kardiologen, sogar auf Kosten der Körperzerstörung behandelt werden muss? Darüber haben sich die kompetenten Kardiologen in ihrem Buch recht knapp geäußert – in nur 9 Zeilen von den im Buch enthaltenen 497 Seiten.
Es wird über die Gefahr des arteriellen Hochdrucks von Kardiologen wenig geschrieben, ziemlich vage und unüberzeugend. Die Gefahren des möglichen Ergebnisses im Kampf gegen den Bluthochdruck, d.h. Arteriendruck, welcher einmalig von Medikamenten „stark“ herabgesetzt wurde, werden von Kardiologen ganz verschwiegen.

Die medizinische Sackgasse  
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Die medizinische Sackgasse

Es entsteht also ein sehr trauriges Bild.
Die Kardiologen, die sich auf Herz und Blutgefäße spezialisiert haben, sprechen von einer unbekannten Gefahr des Bluthochdrucks und rufen den Menschen dazu auf, ihn (den arteriellen Bluthochdruck) mit allen möglichen Methoden bis auf streng genommen niemandem bekannte Norm wieder absinken zu lassen. Neuropathologen aber, deren Hauptgebiet Gehirn und Nerven sind, berichten über eine „Krankheit, die von Arztes Händen entwickelt wurde“, also über eine Gehirnischämie (darunter Hirnschlag), die aufgrund der medikamentösen Blutdrucksenkung entsteht. Dabei nennen sie eine Blutdrucksenkung durch Medikamente bis auf eine Norm eine „übermäßige Therapie“.
Angenommen die Kardiologen werden irgendwann auf das Klopfen von Neuropathologen antworten und gestehen, dass die Bekämpfung der hypertonischen Krankheit mit „Medikamenten gegen den Blutdruck“ dem Menschen mehr Schaden als der arterielle Blutdruck selbst anrichtet; dass dieser Kampf nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das Leben des Menschen schädlich ist. Wohin dann aber mit „Medikamenten gegen den Bluthochdruck“?
Heutzutage stellen antihypertensionische (hypotensische) Mittel eine Gruppe der weltweit am meisten verkauften Medikamente (s. Seite 71). Das sind Milliarden Dollar. Jeder vernünftige Mensch versteht, dass die Kardiologen und Therapeuten den „Kampf gegen den Bluthochdruck“ wohl kaum einstellen werden, nicht zuletzt deshalb, weil die Stichhaltigkeit der modernen Medizin darunter leiden würde. Denn, wie wir bereits festgestellt haben, die Behandlung von einer hypertonischen Krankheit ist nur eine Festlegung von Präparaten zur Blutdrucksenkung. Es gibt einfach nichts Anderes!
Wenn sich ein Mensch in irgendein kardiologisches Zentrum einliefern lässt, wird er dort auf die gleiche Art und Weise „kardiologisch behandelt“, nur unter Aufsicht der Ärzte. Dementsprechend bleiben auch die Ergebnisse gleich. Beispielsweise litten 15% der Patienten, die in die Klinik des klinischen Kardiologieinstitutes von der kardiologischen Medizinwissenschaftsakademie in der Russischen Föderation eingeliefert wurden, bereits in der Klinik unter Myokardinfarkt, so die Zeitschrift „Kardiologie“ von 1992.
Im Mittelpunkt der „Diskussion“ der Kardiologen und Neuropathologen steht eine für jeden „Hypertoniker“ wichtige Frage: Was ist ein normaler arterieller Blutdruck? Gibt es einen konkreten Wert dafür für jeden Menschen?
Es ist durchaus möglich, eine für die Mehrheit gültige Norm von zum Beispiel 120/80 mmHg bei jüngeren Leuten zuzulassen, denn sie sind meist noch gesund (obwohl man auch hier einen gewissen Prozentsatz an Hypertonikern entdecken wird). Von welcher Norm aber ist bei den 50-60-jährigen Menschen die Rede? Menschen, deren Blutdruck schon aufgrund ihres Alters einen höheren Wert angenommen hat? Um wie viel hat er zugenommen? Es gibt wenig Gesunde unter Menschen im Alter von 50-60 Jahren, dementsprechend hängt auch die Norm des arteriellen Blutdrucks vom gesundheitlichen Zustand ab. Wie hängt sie aber damit zusammen? Und noch eine Frage: Wenn der Mensch in seiner Jugend einen niedrigen Blutdruck gehabt hat (dabei wissen die meisten älteren Menschen nicht, welchen Blutdruck sie mit 30 Jahren hatten), heißt es, sein arterieller Blutdruck wird mit 50-60 Jahren ebenso niedriger sein, als der seiner Altersgenossen? Um wie viel niedriger? Und zum Schluss die wichtigste Frage: An welchen Merkmalen lässt sich ein unnormaler Blutdruck feststellen? Es ist klar, dass man ohne jegliches Merkmal einen Blutdruck von zum Beispiel 220/140 mmHg und darüber für „unnormal“ halten kann.
Bekanntlich fühlt sich jedoch eine riesige Menge mit einem ständigen Blutdruck von 140-160/100-110 mmHg (in einigen Fällen sind es sogar (170-180/110-120 mmHg) ziemlich wohl. Aufgrund von welchen Kriterien also gilt der arterielle Blutdruck als „unnormal“? Denn der Mensch ist im Grunde genommen gesund, er fühlt sich gut und beschwert sich nicht. Man fragt sich, wieso er sich in dem Fall „behandeln“ lassen muss, indem er seinen eigenen Körper durch Chemikalien vergiftet und auf die Art und Weise bereits von Vornherein den Gehirnblutkreislauf verschlechtert und einen Hirnschlag provoziert?
Laut dem „Neuen Leben des Herzens“ und den Monographien vieler prominenter Spezialisten im Bereich der hypertonischen Krankheit existieren keine wissenschaftlich begründeten Methoden zur Feststellung eines normalen arteriellen Blutdruckwerts bei einem bestimmten Menschen. Es ist deswegen auch unklar, auf welcher streng wissenschaftlichen Grundlage man einen Menschen den Hypertonikern zurechnen und seinen Blutdruck durch Medikamente wieder normal „machen“ darf. Es gibt zahlreiche Fragen, wie wir sehen, auf die weder Kardiologen, noch Neuropathologen eine Antwort wissen. Die widersprüchlichen Ansichten von Kardiologen und Neuropathologen bringen einen auch auf andere Gedanken bezüglich der modernen Medizin. Ein durchschnittlicher Mensch, der von Medizin wenig versteht, wird eher für die Neuropathologen Partei ergreifen, nachdem er „Das neue Leben des Herzens“ und das Interview mit S. Suslina gelesen hat.  Erstens haben die Kardiologen keine überzeugenden Erklärungen der Gefahr eines „angestiegenen“ arteriellen Blutdrucks und der Notwendigkeit, ihn regelmäßig durch Medikamente senken zu lassen. Zweitens ist die Gefahr eines künstlichen Senkens des arteriellen Blutdrucks sogar aus dem Standpunkt der elementaren Physik offensichtlich. Denn der arterielle Hochdruck ist für den Blutfluss in Blutgefäßen, darunter auch denen des Gehirns, zuständig, welcher für seine normalen Funktionen notwendig ist (ca. 750 ml Blut in einer Minute). Und laut Physikgesetzen führt jegliche Senkung des arteriellen Blutdrucks zur gleichzeitigen Verringerung der durch die Blutgefäße des Gehirns fließenden Blutmenge, also zum Auftreten eines Ischämiezustands. Man sieht also, dass sich hinter einer gründlichen Abwägung aller Argumente der Kardiologen und Therapeuten zur Senkung des arteriellen Blutdrucks durch Medikamente eine Gefahr verbirgt. Und das bedeutet eine Abweichung von einem der Hauptgebote aller Ärzte: „Du sollst nicht schädigen!“
„Trotz der vermehrten Entstehung von neuen Diagnosemethoden, des kolossalen Arzneimittelarsenals, der chirurgischen und endovaskulären Methoden nimmt die Effektivität der Behandlung nicht nur nicht zu, sondern, wie man nach einem Zuwachs der klinischen Letalitäten urteilen kann, sogar ab.“
Dieses Zitat stammt aus der Rede des Direktors des russischen wissenschaftlichen Produktionskomplexes und Wissenschaftlers Evgeni Tschasow auf dem nationalen Kardiologenkongress.
„Die Zunahme der klinischen Letalität“ heißt Abnahme der Patientenzahlen an Kardiologiekliniken und –abteilungen, die lebendig aus diesen nach Hause kommen.

Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse

 
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Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse

Viele „Hypertoniker“ sind heutzutage in eine Situation geraten, aus der sie keinen Ausweg mehr wissen. Es ist zweifellos eine Sackgasse, in der sich schon seit mehreren Jahren der Bereich der Medizin, der sich mit der Behandlung dieser am meisten verbreiteten Krankheit beschäftigt, befindet. Eine Lösung für dieses Problem kennt die Medizin offensichtlich nicht. Das bedeutet aber nicht, dass die Patienten, die sich in dieser Sackgasse befinden, es auch nicht wissen sollen. Solange sich die Neuropathologen mit den Therapeuten und Kardiologen zu verstehen versuchen, müssen wir – deren Patienten – 30-40 Jahre in die Vergangenheit zurückschauen, als:
- keiner seinen Blutdruck regelmäßig gemessen hat, wie es heute alle „Hypertoniker“ tun;
- es keine „modernen“, „höchsteffektiven“ hypotensischen Präparate gegeben hat.
Damals sind die Menschen ziemlich gut mit billigem Corvalolum und Valeriana officinalis ausgekommen, wenn sie sich schlecht gefühlt oder Kopfschmerzen gehabt haben. Dabei hat es weniger Schlaganfälle gegeben, als in unserer Zeit. Von 1991 bis 2001 ist die Zahl der jährlich an Hirnschlag gestorbenen Männer in Russland um 50% gestiegen. Es ist eindeutig nicht die beste Lösung, es ist jedoch für unser Gehirn wesentlich verträglicher, geschweige denn Leber- und Nierenbeschwerden. Günstig ist diese Lösung natürlich ebenfalls. Mancher Leser denkt sich vielleicht, dass solche eine Behandlung früher eher zwangsläufig war, denn es gab einfach keine effektiveren Mittel. Dies trifft heute nicht mehr zu, da eine „beruhigende“ Präparatwirkung auf den Organismus unter dem wissenschaftlichen Standpunkt optimal ist. „Beruhigende“ Präparate wie Corvalolum, Valokordin oder baldrianhaltige Präparate beeinflussen die Blutgefäße eher mild und natürlich. Im Vergleich zu „modernen“ blutgefäßvergrößernden Präparaten, die die Mikroblutgefäßmuskulatur unmittelbar beeinflussen (die der Arteriolen und kleinsten Arterien im Bauchbereich), diese Blutgefäße erweitern und somit zum Blutmangel im Gehirn beitragen. Die Wirkung von Corvalolum und Baldrian führt zur Beruhigung des übermäßig erregten Gehirns. Folglich "lockert“ das Gehirn das Nervengewebe in den Blutgefäßwänden (erweitert die Mikroarterien), der arterielle Blutdruck sinkt gleichmäßig und auf keinen Fall unter die Norm ab. Die Behandlung einer hypertonischen Krankheit mit „beruhigenden“ Präparaten wurde vom Begründer der Lehre von der hypertonischen Krankheit, dem Wissenschaftler G. Lang (1875-1948), dessen Lehrbücher in seiner Zeit als Vorbild für viele Arztgenerationen gegolten hatten, für rationaler gehalten, als die mit „Medikamenten gegen den Blutdruck“.
„…Bei der Behandlung der Hypertonie spielt unter Arzneimitteln vor allem die Behandlung mit bromhaltigen Präparaten, Luminalum, Baldrian etc. eine wichtige Rolle. Solche Mittel müssen dauernd und nur in dem Fall eingenommen werden, wenn keine direkten Hinweise auf eine erhöhte Reizbarkeit der psychischen Sphäre vorhanden sind. Diese werden zur Senkung des Blutdrucks beitragen, indem sie die Erregbarkeit des Nervensystems herabsetzen.
„Der dritte Weg der Behandlung sind Versuche, den arteriellen Blutdruck unmittelbar zu senken, das heißt mit Methoden oder Präparaten, die die nächsten Bestandteile des Systems, das den Tonus der Blutgefäßmuskulatur regelt, beeinflussen. Dazu gehört die Mehrheit moderner hypotensischer Präparate. Dieser Weg scheint am wenigsten rational zu sein, da er die Ursache der Hypertonie nicht beseitigt, aber sich anscheinend auf die oberen Bestandteile des Systems, welches den arteriellen Blutdruck regelt, auswirkt.“
Wenn man das oben über die Behandlung einer hypertonischen Krankheit von G. Lang Gesagte und das im Buch von M. Debejki Geschriebene vergleicht, wird man feststellen, dass Medikamente, die Lang anbietet (brom- und baldrianhaltige und andere Präparate, die das Nervensystem beruhigen) von Debejki nicht einmal erwähnt werden. Nun sind diejenigen Präparate wichtig geworden, mit derer Hilfe sich eine Krankheit „am wenigsten rational“, so G. Lang, behandeln lässt. G. Lang hatte also doch kein Recht, und seine Nachfolger haben die wissenschaftlichen Fehler ihres Lehrers beseitigt, indem sie die Richtigkeit eines anderen Ansatzes bezüglich der Behandlung einer hypertonischen Krankheit bewiesen haben. Unsere Bemühungen, wissenschaftliche Beweise für die Fehlerhaftigkeit der Ansichten von G. Lang bezüglich der hypertonischen Krankheit und deren Behandlung zu entdecken, haben
jedoch keinen Erfolg gebracht. Und dies ist auch nicht verwunderlich. Alles, wovon G. Lang erzählt hat, hat einer genauen Wissenschaft namens Physiologie entsprochen. Deshalb wären auch alle Versuche, das Gegenteil zu beweisen, nicht wissenschaftlich oder gegen die Wissenschaft gerichtet gewesen. Darum hat auch keiner den Beweis für die „Fehlerhaftigkeit“ der Behauptungen von G. Lang angetreten.
Seit einiger Zeit (etwa seit 20-30 Jahren) nehmen die Kardiologen und Spezialisten im Bereich der hypertonischen Krankheiten die Aussagen von G. Lang einfach nicht mehr ernst, ignorieren also die Wissenschaft. Was soll damit bezweckt werde? Und genau damals hat dieser „Kampf gegen den Bluthochdruck“ begonnen, und zwar mit Hilfe der von Lang abgelehnten hypotensischen Präparate. Ein Kampf, der der Pharmaindustrie Trillionen US Dollar gebracht hat und eine Schlaganfallepidemie der Menschheit…
Die „Schüler“ des Wissenschaftlers haben also bewusst eine Sackgasse betreten, vor der G. Lang vor mehr als einer halben Ewigkeit gewarnt hat, anstatt seine Lehre zu entwickeln und die bis heute angeblich ungeklärte Ursache der hypertonischen Krankheit zu finden. Es wäre nicht so schlimm, wenn dieses Problem die Kardiologie im gleichen Maße wie die Wissenschaft betreffen würde. Durch die Kardiologie jedoch ist ihre eigene Sackgasse zur Sackgasse von Millionen von Menschen geworden, Menschen, für die Wissenschaft ein Fremdwort ist. Vor einiger Zeit hat man einen realen Ausweg aus der Sackgasse gefunden, in der sich Millionen von Menschen in der ganzen Welt befinden.
Diejenigen, die ihn wahrgenommen haben, benötigen keine Kontrolle ihres arteriellen Blutdrucks mehr. Sie haben auf hypotensische Präparate verzichtet. Sie sind gesund geworden, obwohl sie zuvor viele Jahre lang „Hypertoniker“ waren.
Sie werden sagen, es sei unmöglich. Manchmal wird aber das Unmögliche möglich.

Hier nun der exemplarische Krankheits- und Behandlungsverlauf an einem Patienten sogar mit medizinischer Vorbildung:
Die Therapeutin der erste Klasse Valentina Grigorjewna C. hat ihre eigene hypertonische Krankheit für unheilbar gehalten und diese auf die gleiche Art und Weise behandelt, wie man es ihr während der mehrjährigen Arbeit an der städtischen Kardiologieberatungsstelle (auch als Abteilungsleiter) in Samara beigebracht und wie sie es sich selbst angewöhnt hatte. Sie hat diese mit hypotensischen Mitteln „behandeln“ lassen. Das Ergebnis waren monatliche Kosten für Medikamente im Frühjahr 2002 von rund 1000 Rubel im Monat. Valentina wurde zum Invaliden  2. Grades erklärt. Wie jeder andere Kardiologe und Therapeut auch, hatte sie keine vernünftige Erklärung für ihre Gesundheitsprobleme. Die einzige Diagnose gestellt von Spezialisten einer maßgeblichen Klinik der Angiochirurgie in Samara (Klinik des Chefarztes und Wissenschaftler  Rantner) hätte unvermeidlich zur einer Operation der Wirbelsäulenarterie in unmittelbarer Gehirnnähe geführt. Glücklicherweise wurde diese nicht durchgeführt. „Vor mehr als 15 Jahren habe ich eine akute Störung des Gehirnblutkreislaufs (Insult) im Bereich des vertebrobasilären Beckens durchgemacht. 1999 habe ich unter einer toxischallergischen Myokarditis gelitten. Nach weniger als einem Jahr nahm mein arterieller Blutdruck deutlich zu (obwohl ich davor ein Hypotoniker gewesen war), es kam zu Flimmerarrhythmieanfällen, Beinödem, Atemnot beim Treppensteigen. In letzter Zeit haben sich den hypertonischen Krisen die Menierattacken (heftiger Drehschwindel mit Übelkeit und Erbrechen) und in periodischen Abständen auch Kopfklingeln in der rechten Kopfhälfte angeschlossen. Morgens war der arterielle Blutdruck immer stark angestiegen: 200/110 bis 250/130 mmHg. Er Ist nach Einnahme von Medikamenten wie Norvask und Renitec auf 160/100 bis 170/110 abgesunken, aber nur bis zum nächsten Morgen. Flimmerarrhythmieanfälle habe ich zunächst einmal von einer Kardiofürsorgestelle behandeln lassen. Im Laufe des letzten Jahres auch schon selbst zu Hause durch die Einnahme von 600mg Cordaron zweimal am Tag behandelt. Eine zusätzliche unterstützende Dosis von 200mg habe ich ebenfalls mehr als ein Jahr lang zu mir genommen. Als ich jedoch die Dosis auf 100 mg pro Tag gesenkt habe, ging es nach 2 Wochen wieder mit den Anfällen los. Ich bin ein Therapeut mit großer Erfahrung. Ich habe alle Ratschläge der akademischen Medizin streng befolgt. Im April 2002 wurde ich zum Invaliden 2.tenGrades erklärt. Außerdem wurde ich an eine Angiochirurgieklinik der Medizinakademie in Samara verwiesen. Dort wurde mir nach einer Arztberatung eine ganze Reihe von Medikamenten verschrieben und eine erneute Untersuchung in 6 Monaten empfohlen. Man schloss ebenso eine rekonstruierende Halsblutgefäßoperation nicht aus, wenn der zu erwartende Effekt der Medikamente doch ausbleiben sollte. Dies bewirkte ein Vielzahl meiner ernsthaften Probleme, was unvermeidlich zu einer verstärkter Medikamenteneinnahme führte. Die Ausgaben haben rund 1000 Rubel monatlich betragen. Ich habe verzweifelt nach einer Möglichkeit gesucht, zumindest auf einen Teil der Medikamente, die ich derzeit eingenommen habe, zu verzichten. Gegen die meisten nichttraditionellen Behandlungsmethoden hegte ich großes Misstrauen. Eines Tages, als ich meinen Fernseher eingeschaltet habe, habe ich das Ende einer Sendung erwischt, in der es um ein Trainingsgerät mit Mischungen von Frisch- und ausgeatmeter Luft ging. Ich habe mir sicherheitshalber die Telefonnummer notiert und mich sofort an meine Bibliothek der Physiologieliteratur erinnert. Nach einem gründlichen Studium entschied ich mich dafür, die Methode auszuprobieren, denn sie war physiologisch und konnte keinesfalls schaden. Obwohl ich - offen gestanden - nicht an einen Erfolg glaubte. Dieses Gerät habe ich am 15.04.2002 erworben und sofort mit dem Einsatz begonnen. Meine Lunge atmete 13 Liter Luft pro Minute. In den ersten 2 Wochen fiel es mir am Anfang der Übung sehr schwer zu atmen. Dieses Gefühl verfolgte mich in den ersten 6-7 Minuten, ich machte jedoch hartnäckig weiter und hielt mich an die Anweisungen. Man konnte eine verstärkte Salivation (Speichelabsonderung) feststellen. Ab der 8. Minuten atmete es sich auf einmal wesentlich leichter, so dass man fliegen wollte (anscheinend nahm die bronchospastische Komponente ab).
Nach 2 Wochen verschwand auch die Salivation, man hatte keine Atemschwierigkeiten mehr. Der arterielle Druck lag zwischen 120/80 und 170/110 mmHg. Nach und nach verringerte ich die Menge an eingenommenen hypotensischen Mitteln bis hin zum kompletten Verzicht. Nach einem Monat hatte sich mein Wohlbefinden soweit verbessert, dass ich letztendlich auf alle Medikamente verzichtet habe, darunter auch Cordanon, dessen Einnahmedosis ich über ein Jahr nicht verringern konnte. Nach 2 Monaten verschwanden auch die Beinschwellungen, der arterielle Blutdruck hat sich auf die Werte von 120/80 bis 170/110 mmHg stabilisiert. Bei einem Blutdruck von 170/110 mmHg habe ich die Übung nochmals für 15-20 Minuten gemacht, und der Blutdruck ging nach 40 Minuten - 1 Stunde zurück.
Die Flimmerarrhythmieanfälle haben aufgehört. Ich habe 5 kg an Gewicht durch Verringerung des Wasserhaushalts im Gewebe abgenommen (bin also „trockener“ geworden). Das Meniersyndrom trat nicht mehr auf, das Klingeln in der rechten Kopfhälfte blieb aus. Nun, nach 5 Monaten, reduzierte sich das Volumen meiner Atemluft auf 6,5 Liter pro Minute. Ich bin mir absolut sicher, dass sich mein Zustand nur mithilfe dieses scheinbar primitiven Geräts verbessert hat.
Ich bin glücklich! Ich führe eine absolut aktive Lebensweise, sogar eine hohe Belastung wie zum Beispiel Gartenarbeit mute ich mir wieder zu. Ich bin wieder in Form, wie ich es einmal war, und ich kann nun mein normales Leben wiederaufnehmen.“
Daran, was mit Valentina Grigorjewna geschehen ist, wollte kein Therapeut oder Kardiologe glauben. Denn sie ist wieder gesund geworden und verzichtet auf Medikamente, was im Widerspruch zur Theorie und der Praxis in der Kardiologie steht. Aus der Sichtweise der Medizin gibt es so etwas einfach nicht. Eine hypertonische Krankheit ist ja unheilbar. Darüber hinaus hat sich Valentina Grigorjewna nebenbei auch von einer anderen von Kardiologen unheilbaren Krankheit befreit, nämlich der Flimmerarrhythmie. Es muss laut Medizin ein Wunder passiert sein. Dieses Wunder jedoch hat eine streng wissenschaftliche Erklärung.

Wissenschaft macht wieder gesund

 
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Wissenschaft macht wieder gesund

Es gibt eine exakte Naturwissenschaft: die Physiologie. Die normale Physiologie betrachtet den Organismus im Ganzen. Im Gegensatz zur Kardiologie, die nur Herz und Kreislauf sieht und versteht, zur Neurologie, in der man nur über Gehirn und Nerven spricht, uvam.
Einige Physiologengenerationen, unter denen sich auch russische Wissenschaftler I. Setschenov, B. Verigo, P. Albitzki und I, Pawlow befinden, haben im Laufe einer halben Ewigkeit ein komplett neues Bild aller Prozesse geschaffen, die im menschlichen Organismus ablaufen, und vor allem deren wechselseitige Beziehungen untereinander. Gerade dieses Wissen aus der exakten Wissenschaft der Physiologie hat eine Darstellung der Ursachen hypertonischer und vieler anderer Krankheiten geschaffen, die ebenso als unheilbar galten, und Vorgehensweisen zu deren Beseitigung ermöglicht.

Krankheitsursache Hypertonie

 
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Krankheitsursache Hypertonie

Der Begriff „Hypertonie“ wird von Kardiologen übrigens nicht verwendet. Sie sprechen von einer arteriellen Hypertension. Was ist also eine „Hypertonie“? Was verstehen wir unter eine „Hypertonie“, wenn wir darüber reden? Der Begriff der „Hypertonie“ wird im Alltag wesentlich öfter verwendet als der einer „hypertonischen Krankheit“, was eigentlich genau umgekehrt sein müsste. Und noch mehr: viele werden diese gleichsetzen und somit Unrecht haben. Wenn wir in der Enzyklopädie nachschlagen, werden wir Folgendes entdecken: „Hypertonie – eine übermäßige Muskelspannung. Der Begriff wird als Bezeichnung einer erhöhten Muskelspannung der glatten Hohlorgane (z.B. Magen, Harnblase etc.), Blutgefäße und Skelettmuskulatur verwendet. Arteriolenwandhypertonie zählt zu den Ursachen des Bluthochdrucks, vor allem bei einer hypertonischen Krankheit, wobei der Bluthochdruck (Hypertension) alleine nicht als ‚Hypertonie’ bezeichnet werden darf“. Also steht Hypertonie für einen erhöhten Muskeltonus. „Arteriolenhypertonie kann zu der Hauptursache einer arteriellen Hypertension werden. Dadurch ist auch der Gebrauch von solchen Begriffen wie ‚essentielle arterielle Hypertension’ und ‚hypertonische Krankheit’, bei der eine Hypertension vor allem durch Arteriolenhypertonie bedingt wird, gerechtfertigt.“ „Arterielle Hypertension ist der Anstieg des Blutdrucks in Arterien des großen und der kleinen Blutkreisläufe“. Das Wort „essentiell“ heißt „grundlos“. In 95% der Fälle wird eine hypertonische Krankheit als „essentiell“ qualifiziert. Also ist Hypertonie keine Krankheit. Es ist ein relativ stabiler Zustand der Muskelgewebe, welcher durch deren gesteigerten Tonus charakterisiert wird. Der gesteigerte Tonus der kleinen Blutgefäße, Leber und Drüsen der inneren Sekretion, Bronchien und Bronchiolen, die ebenso aus glatter Muskulatur bestehen, führt zur Verkleinerung ihres lichten Durchmessers, also zu deren Zusammenziehung. Diese Erscheinung wird auch Glattmuskulaturkrampf genannt. Der erhöhte Tonus des Arterienkreislaufs (arterielle Hypertonie) ist die Kontraktion der kleinsten Blutgefäße (Mikroblutgefäße), also der kleinsten Arterien und Arteriolen.
Darüber hat der Gelehrte, große Arzt und Kliniker Georg Lang geschrieben:
„Zu einer der häufigsten Ursachen einer andauernden Hypertension kann die Störung der Funktionen der kleinen Arterien und Arteriolen als Folge eines solchen Muskulaturzustands und folglich der Verkleinerung ihres inneren Durchflußdiameters gezählt werden. Dies führt zu einem verschlechterten Blutdurchfluß im Arterienkreislauf“. „Es wurde ehemals angenommen, dass diese Veränderungen der Arterien und Arteriolen zu einer Art der Arteriosklerose gehören oder von einem speziellen Prozess, der die kleinen Blutgefäße trifft, hervorgerufen werden. Heutzutage sind solche Vorstellungen nur von historischem Interesse. Es ist viel mehr die Vorstellung anerkannt worden, dass die Verengung der Arteriolen als Ergebnis ihrer verstärkten Kontraktion betrachtet werden kann, also als pathologische Funktionsstörung“. Mit dieser Kerndefinition der arteriellen Hypertension sind auch moderne Spezialisten im Bereich der hypertonischen Krankheit einverstanden.
„Der arterielle Bluthochdruck wird im Grunde genommen nicht von arteriosklerotischen Veränderungen der großen Arterien, die für einen hypertonisch Erkrankten kennzeichnend sind, verursacht, sondern eher von den Veränderungen der kleinen Arterien und Arteriolen, die für eine Arteriosklerose nicht anfällig sind. Und eben deren gesteigerter Tonus, durch strukturell-funktionale Veränderungen gesichert, führt zu einer chronischen Steigerung des peripheren Widerstands. Es handelt sich um Arterien und Arteriolen mit 300 µm Innendurchmesser“,
so E. Gogin in seinem Buch „Die hypertonische Krankheit“.
Die Hauptgefahr der arteriellen Hypertonie für den Organismus besteht aber nicht in der Tatsache, dass die Verengung von Mikroblutgefäßen, die den Blutflußwiderstand (den peripheren Blutgefäßwiderstand) erhöht, den Bluthochdruck erzeugt. Blutgefäßverengung führt zum geringeren Blutdurchfluß in den Organen (Störung des regionären Blutkreislaufs), das heißt zu einer Störung der normalen Blutversorgung der Gewebe und somit zu einer Ischämie. Auf der Zellebene bewirkt eine Ischämie einen Sauerstoffmangel (Gewebehypoxie). Aufgrund dieser Sauerstoffnot verlieren die Zellfunktionen ihre Effektivität. Akuter Sauerstoffmangel führt zum Massensterben der Zellen, also Organinfarkten. Das betrifft nicht nur das Herz (Myokardinfarkt) oder Gehirn (ischämischer Insult), sondern auch andere Organe. Im Wesentlichen ist eine hypertonische Krankheit nichts Anderes, als eine Blutkreislaufstörung in allen lebenswichtigen Organen als Folge der Blutgefäßhypertonie. Darin besteht die Hauptgefahr der Hypertonie für die Gesundheit des Menschen.
Dementsprechend muss auch jede Behandlung einer hypertonischen Krankheit auf die Normalisierung des Blutkreislaufs gerichtet sein, das heißt auf die Beseitigung der Ursache einer hypertonischen Krankheit, nämlich der Hypertonie aller Mikroblutgefäße, und nicht auf eine künstliche Senkung des arteriellen Blutdrucks, die bereits im Vorfeld zur Verschlechterung des Gehirnblutkreislaufs oder gar zu einem Schlaganfall führt. Bluthochdruck bei einer hypertonischen Krankheit ist lediglich ein Symptom, das auf einen Blutmangel in Organen und auf die Überlastung der Herzmuskulatur hinweist.

Was zeigt ein Tonometer an?

 
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Was zeigt ein Tonometer an?

Hypertonie ist keine Krankheit, sondern der gesteigerte (Hyper-) Tonus des Muskelgewebes. Arterielle Hypertonie führt zu Störungen des Blutkreislaufs in Organen und Gewebe. Es ist das Haupt- und ab und zu sogar ein sehr gefährliches Übel, das durch Hypertonie verursacht wird. Ein zweites Übel der Hypertonie ist die 1.5 bis 3-fache Be- und damit Überlastung der Herzmuskulatur. Die meisten denken aber, der arterielle Hochdruck sei das größte durch die Hypertonie verursachte Problem und dessen Bekämpfung der einzige Ausweg. In Wirklichkeit aber bedeutet der Kampf gegen den Bluthochdruck etwa genau so viel, wie ein Kampf gegen Fieber, das angeblich für den Körper eine größere Gefahr darstellen sollte, als die Bakterien, die dieses Fieber hervorgerufen haben. Wie man an einem Thermometer nur über die An- bzw. Abwesenheit von Bakterien im Organismus in Abhängigkeiten von angezeigten Temperaturwerten eine Aussage treffen kann, so zeigt ein Tonometer nur die Stufe der normalen bzw. gestörten Blutversorgungsfunktionen in Organen und Gewebe anhand von systolischen und diastolischen arteriellen Blutdruckwerten. Übrigens, wie es sich aus dem Namen leicht ableiten lässt, wird ein Tonometer nicht zur Blutdruckmessung eingesetzt (für diesen Zweck sind Manometer bestens geeignet), sondern zur Messung der Stufe der arteriellen Hypertonie, vom Tonus des arteriellen Blutflusses. Und nur eine Kombination von zwei Anzeigen des Manometers, der den Blutdruck in einer Manschette misst, wird als Anzeige für den Blutgefäßtonus verwendet. Hohe Anzeigewerte des Tonometers sind bei weitem kein Signal dafür, dringend nach Medikamenten „gegen Bluthochdruck“ zu greifen. Es ist ein Zeichen für notwendige Maßnahmen, die zur Verringerung des Ausbreitungsgrades der arteriellen Hypertonie (und sie macht es dem normalen Blutkreislauf im gesamten Körper deutlich schwieriger) ergriffen werden müssen, also eine Aufforderung zur Neutralisierung ihrer Ursache.

Warum verändert sich der Blutdruck?

 
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Warum verändert sich der Blutdruck?

Der arterielle Blutdruck ändert sich bei jedem Menschen im Laufe des Tages als Folge des sich ständig variierenden Innendurchmessers der Mikroblutgefäße. Er kann 3 bis 10-fache Werte annehmen, abhängig von der Konzentration einiger Substanzen, die sich im Arteriolenblutkreislauf befinden. So führt eine erhöhte Adrenalinkonzentration als Folge von Stress und Aufregung zur Arteriolenverengung, es kommt zu Bluthochdruck. Wenn jedoch im Blut Nitroglycerin, Papaverin, Dibazol oder andere hypotensionische Stoffe auftreten, dehnen sich die Arteriolen aus und bewirken somit eine Senkung des Bluthochdrucks. Gleiche Ergebnisse, also Blutgefäßerweiterung und Blutdruckabnahme, hat auch eine Steigerung der Kohlendioxid CO2 – Konzentration im Arterienblut. Bei einem gesunden (in der Regel relativ jungen) Menschen wird der normale Zustand von Mikrogefäßen durch das ständige Aufrechterhalten der normalen CO2-Konzentration im Blut geregelt. Dieser Stoff wird neben Wasser permanent von jeder Körperzelle als Endprodukt der Oxidation von Kohlenwasserstoffen (meistens Glucose) produziert. Schließlich wird CO2 vom Organismus durch die Lungen ausgeschieden. Aber auf dem Weg zu den Lungen hält sich CO2  einige Zeit in unserem Blut auf und spielt dabei die Rolle eines natürlichen Reglers des lichten Durchmessers der Mikrogefäße, unterdrückt also deren Verengung. In einer normalen CO2-Konzentration im arteriellen Blut liegt die Gewähr für das Ausbleiben stabilen Bluthochdrucks. Bei einer starken Verringerung der CO2-Konzentration im Arterienblut ziehen sich die Mikrogefäße deutlich zusammen. Dies führt im Gehirn zur verringerten Blutversorgung des Gewebes und somit zu einer Gehirnischämie. Im unteren Gehirnbereich befindet sich ein so genanntes vasomotorisches Zentrum, welches für die Arteriengröße zuständig ist. Einer Ischämie kommt das Gehirn mit einer Impulssteigerung im Nervengewebe der Kleinarterien, die die Organe im Bauchbereich mit Blut versorgen zuvor. Die Arterien ziehen sich zusammen, der arterielle Blutdruck nimmt zu, und der Blutkreislauf im Gehirn verbessert sich auf diese Weise. Chronische Gehirnischämieanfälle lösen ständige übermäßige Nervensystemreizungen aus. Eine Erscheinungsform und Folge ist eine übermäßige Steigerung des arteriellen Blutdrucks. In dieser Situation findet ein exzessiver Impulsversand in die Kleinarterien der Bauchhöhle statt und führt zu einem plötzlichen Anstieg des arteriellen Blutdrucks, ohne jedoch für Gehirn und Körper „nützlich“ zu sein.

Der Fehler der Kardiologie

 
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Der Fehler der Kardiologie

Es gibt genügend Gründe dafür zu sagen, dass die Kardiologen nicht nur von der Pharmaindustrie allein in eine Sackgasse getrieben wurden, sondern auch die „Kardiologiewissenschaft“. Die Frage nach den Ursachen kann man relativ eindeutig beantworten. Nämlich deswegen, weil eine moderne „Kardiologiewissenschaft“ die Rolle des Gehirns als Hauptregulierer der gesamten Herz-Kreislauf-Funktionen weitgehend ignoriert. Sonst würden sich die Kardiologen nicht mit einer ständigen Blutunterversorgung des Gehirns auseinandersetzen, indem sie mit Medikamenten den Blutdruck auf einen „Normwert“ abzusenken versuchen. Wenn die Kardiologen die wichtigste Rolle des Gehirns in allen Blut-Kreislauf-Funktionen, also die Tatsache, dass die Größe des Blutdrucks zu einem beliebigen Zeitpunkt nur ein Resultat der Gehirnfunktion ist, zugeben würden, würden sie keine Norm (nicht über 139/89 mmHg) mehr aufstellen und keine Versuche wagen, dem Gehirn durch eine Senkung des von ihm selbst angehobenen Blutdrucks entgegenzuwirken. Zusätzlich zur Puls- und Blutdruckregelung, gehört auch die gesamte Steuerung des Blut-Kreislauf-Systems zu den Aufgaben des Gehirns. Diese Aufgabe besteht nicht nur darin, einen normalen Blutdruck aufrechtzuerhalten, sondern auch eine normale Blutversorgung des Gewebes vieler Organe sicherzustellen. Zur Sicherstellung der normalen Körperfunktionen in unterschiedlichen Lebenssituationen (Ruhe, körperliche Belastung, Stresssituationen, Schlaf, Nahrungsaufnahme, Müdigkeit etc.) verändert das Gehirn die Blutdurchflusseffektivität in einzelnen Organen, indem es vom vasomotorischen Zentrum aus den arteriellen Blutdruck anpasst. Es ist der Wille des Gehirns, der den Blutdruckwert verändert. Und wenn die Steuereinheit Gehirn mit Sauerstoff selbst gut versorgt ist, wird es nie eine Blutdruckverringerung unter einen erforderlichen Wert zulassen. Wenn der Blutdruck jedoch sehr stark angestiegen ist, so wird das entweder vom ganzen Körper (zum Beispiel bei einer sportlichen Betätigung) oder vom Gehirn selbst zum eigenen Ischämieschutz verlangt (Ausnahmen hierbei sind Fälle einer übermäßigen Nervensystemreizung bedingt durch Stress). Der Bluthochdruck ermöglicht eine maximal mögliche Blutversorgung des Gehirngewebes bei einer arteriellen Hypertonie. Der Anstieg des arteriellen Blutdrucks (im Ruhezustand) ist eine natürliche kompensierende Gehirnschutzfunktion als Reaktion auf einen verschlechterten Gehirnblutkreislauf bedingt durch die Verengung der Mikroblutgefäße des Gehirns. Das Gehirn schützt sich vor Gefahren eines ischämischen Hirnschlags, indem es den arteriellen Blutdruck erhöht. Wenn wir aber von dieser offensichtlichen These ausgehen, dass unser Gehirn als Herr unseres Körpers alles richtig macht, müssen wir auch zugeben, dass jeder Wert des arteriellen Blutdrucks normal ist, so, wie es unser Organismus zu einem bestimmten Zeitpunkt braucht. Wenn sich allerdings ein „Hypertoniker“ schlecht fühlt und sein arterieller Blutdruck dabei die optimalen Werte (Werte eines gewöhnlichen Blutdrucks, bei dem es ihm gut geht) übertrifft, bedeutet das nicht, dass der Bluthochdruck für seinen Zustand verantwortlich ist. Es ist eine übermäßige Gehirnerregung und/oder ein Mangel in der Blutversorgung des Gehirns, was seinem Körper viel zu schaffen macht. Ein Bluthochdruck kann höchstens Kopfschmerzen verursachen. Der Bluthochdruck zeugt von einer übermäßigen Reizung des Nervensystems. Versuche einer künstlichen Senkung des arteriellen Blutdrucks durch Medikamente werden die Schwierigkeiten in dieser Situation nur vertiefen, die Kopfschmerzen verschwinden aber für eine gewisse Zeit. Blutdrucksenkung durch Medikamente ohne besonderes Bedürfnis ist ein grober Eingriff in die Gehirnfunktionen, der die normalen Funktionen des Herz-Kreislauf-System für immer beeinträchtigt und auch zweifellos für das Gehirn selbst insofern negative Folgen hat, als er zur Verschlechterung des Gehirnblutkreislaufs führt. Es kommt zu Schlafstörungen, die Gehirnleistung lässt nach, die Reizbarkeit und Übererregtheit des Nervensystems nehmen zu. Letzten Endes verschlechtert sich die Regelung der Herz-Kreislauf-Funktionen durch das Gehirn. Medikamente zur Senkung des arteriellen Blutdrucks sind der Weg zu einem ischämischen Schlaganfall und Gehirninfarkt. Die Neuropathologen begreifen dies, Kardiologen hören das Klopfen jedoch nicht. Werden sie wahrscheinlich auch nie machen, denn das Gehirn existiert in der Kardiologie angeblich nicht. Es existiert mittlerweile nicht mehr, in der modernen Kardiologie. Es hat es aber ehemals gegeben. Warum hat Georg Lang allen „Arzneimitteln gegen Bluthochdruck“ vor allem Beruhigungsmittel vorgezogen? Weil ihm die wichtigste Rolle des Gehirns in der Herz-Kreislauf-Funktion offensichtlich war. Mit der Einnahme von Corvalolum und Baldrian kommen wir dem Gehirn bei der Beseitigung seiner Übererregtheit zu Hilfe, die sich in einer exzessiven Atmung und Anstiegs des arteriellen Blutdrucks äußert. Das Gehirn reagiert darauf mit einer eigenständigen Senkung des arteriellen Blutdrucks. Hypotensionische Mittel tragen jedoch zu diesem Ergebnis in keiner Weise bei. Vielmehr stören sie das Gehirn bei seinen Aufgaben und fügen ihm Schaden zu, indem sie seine Blutversorgung mindern. Kardiologen unserer Zeit haben aber keine Ahnung davon, da ihre Lehrer den Wissenschaftler Georg Lang schon längst „verboten“ haben.

Auf der Suche nach der Hauptursache

 
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Auf der Suche nach der Hauptursache

Es ist seit den Anfängen des 20. Jahrhunderts bekannt, dass Hypertonie, das heißt der stabile gesteigerte Tonus (Verengung des lichten Durchmessers) der Arteriolen und kleinsten Arterien, zu einer der Hauptursachen einer hypertonischen Krankheit zählt.
1911 hat ein berühmter Kliniker E. Frank für die Welt den Begriff einer „essentiellen Hypertonie“ definiert. Er schrieb dabei, dass „die Ursache des gesteigerten Tonus der Ringmuskulatur von Arteriolen bei einer essentiellen Hypertonie immer noch unbekannt bleibt“.
E. Frank wusste nur von einer Hauptursache der Krankheit. Das essentielle Wesen, die Grundlosigkeit einer hypertonischen Krankheit bestand 1992 und besteht auch in unserer Zeit in der Unbekanntheit der Ursachen für einen gesteigerten Arteriolentonus (Hypertonie). Es ist für einen Menschen, der von Medizin wenig versteht, schwer, daran zu glauben. Die den Ärzten immer noch ungewisse Ursache der Hypertonie von Mikroblutgefäßen ist jedoch den Physiologen seit mindestens 50 Jahren bekannt. Darüber wird in allen Lehrbüchern „Die normale Physiologie“ berichtet. Dabei lässt sich die Ursache der Hypertonie anhand der Ergebnisse zweier einfacher Experimente, die auf der Physiologie längst bekannten Befunden beruhen, feststellen.

  1. Dieser wird täglich von Millionen Hypertoniker durchgeführt. Es geht um Präparate, beispielsweise Papaverin, die im Blut auf die Arteriolenwände einwirken, so dass sich deren Tonus ab- und der Innendurchmesser somit zunimmt. Auf diese Weise sinkt der angestiegene arterielle Blutdruck ab. Der gleiche Effekt wird durch die Einnahme von Nitroglycerintabletten ausgelöst. Diese kommen normalerweise bei Stenokardieanfällen (in der Herzgegend auftretender Schmerz). Sie führen zur Abnahme des Mikrogefäßtonus im Bauchbereich, Ausdehnung der Blutgefäße, und der Anfall lässt nach (die Belastung der Herzmuskulatur wird geringer), der arterielle Blutdruck sinkt deutlich ab.
  2. Mit diesem Experiment sind viele „Hypertoniker“ und „Herzerkrankte“ als Mittel zur Beseitigung von Kopfschmerzanfällen und Schmerzen im Herzbereich vertraut. Der Erfinder dieser Methode ist der zu seiner Zeit berühmte Arzt K. Butejko. Sie besteht in einer künstlichen Atemverhaltung über einige Minuten. Aufgrund der Ausdehnung von Mikroblutgefäßen verschwinden die Herz- und Kopfschmerzen, denn dadurch wird auch die Belastung auf Herz und der arteriellen Blutdruck verringert.

In beiden Versuchen kommt es zum gleichen Ergebnis, die Methoden sind jedoch unterschiedlich. Im ersten Fall dehnte der im Blut aufgetretene Stoff  die Arteriolenwände und erweiterte die Blutgefäße. Auf welche Art und Weise findet aber die Abnahme des Arteriolentonus im zweiten Fall statt? Es wird doch von außen in den Körper nichts eingeführt. Es übte also ein körpereigener Stoff auf die Arteriolenwände eine Wirkung aus. Dieser Stoff ist das Kohlenstoffdioxid CO2. Im zweiten Versuch führt das Atemverhalten logischerweise zur Vergrößerung der CO2-Menge im Arterienblut. Im Prinzip reichen die aufgeführten Methoden für die Feststellung der Ursache einer Arterienhypertonie aus. Kaum ist der CO2-Gehalt im Blut gestiegen, dehnen sich die Arteriolen sofort aus. Solange jedoch die CO2-Menge im Blut gering bleibt, ziehen sich auch die Arteriolen wieder zusammen und haben wieder einen erhöhten Tonus. Die Schlussfolgerungen über die Ursache der Hypertonie kann man daraus selbst ziehen. Es gibt auch einen anderen einfachen Versuch, der die Ergebnisse der ersten
beiden bestätigt. Man atmet einige Male ganz tief ein und wieder aus, bis es einem „schwindlig“ wird. Überschüssiges Atmen (im Gegensatz zur Atemverhaltung im zweiten Versuch) führt zur Abnahme der CO2-Konzentration im Blut. Folglich kommt es zur Verengung der Gehirnarteriolen, die eine Gehirnischämie verursacht.

Eigenheiten der „Medizinwissenschaft“

 
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Eigenheiten der „Medizinwissenschaft“

Obwohl die Ursache der arteriellen Hypertonie aus der Sicht der Physiologie offensichtlich ist, bleibt sie für die Medizin ein unenthülltes Geheimnis, auch die „essentielle“ hypertonische Krankheit gilt seit 1911 immer noch als „essentiell“. Man sieht also, dass es der Medizinwissenschaft nach knapp 100 Jahren immer noch nicht gelungen ist, die Ursache für die Verengung von Arteriolen und diesen andauernden Zustand über mehrere Jahre hinweg festzustellen. In jedem Lehrbuch der „Normalen Physiologie“ wird übrigens direkt darauf hingewiesen, dass das im Blut enthaltene Kohlenstoffdioxid CO2 zu natürlichen Vasodilatatoren (Stoffen, die eine erweiternde Wirkung auf Blutgefäße ausüben) zählt. Es fällt nicht schwer anzunehmen und genauso leicht nachzuprüfen, dass die Ursache der arteriellen Hypertonie, also des Verbleibens von Arteriolen in einem verengten Zustand, eine unzureichende Konzentration eines Stoffes im Blut ist, welcher auf eine natürliche Art und Weise der Arteriolenverengung vorbeugt. Dieser Stoff ist ein natürlicher Vasodilatator namens Kohlenstoffdioxid (CO2). Seltsamerweise hat sich jedoch in vergangenen Jahrzehnten kein Wissenschaftler und kein Mediziner Zeit dafür genommen, dies These aufzustellen, zu überprüfen und sich der Richtigkeit zu vergewissern.
Die Existenz eines so genannten Verigo-Bohr-Effektes ist ebenso in Vergessenheit geraten. Dieser Effekt wurde Ende des 19. Jahrhunderts vom Arzt B. Verigo aus Perm entdeckt und nach 10 Jahren von Bohr, einem deutschen Wissenschaftler, bestätigt. Diese stellten fest, dass die Assimilation (Aufnahme) von Sauerstoff über die Lungen im Organismus von der Konzentration des in seinem Blut enthaltenen CO2 abhängt. Je mehr CO2 im Blut ist, umso mehr O2 (Sauerstoff) wird durch Arteriolen und Kapillaren zu den Zellen transportiert und von ihnen aufgenommen. So viel zu den Merkwürdigkeiten der „Medizinwissenschaft“, die 100 Jahre lang nach einem Grund für die grundlose Hypertonie gesucht hat. Wie der Witz über den „Unaufhaltbaren Joe“, der wie bekannt nie aufgehalten wurde, weil es keiner brauchte.
Eines der Hauptgebote des Hippokrates lautet: „Eine Krankheit kann beseitigt werden, indem deren Ursache beseitigt wird“.
Dies ist von der neueren Medizin vernachlässigt worden. Wird eine Krankheit komplett beseitigt, gibt es keinen Patienten mehr, keinen Kunden und Konsumenten der „medizinischen Dienstleistungen“, von Präparaten der Pharmaindustrie etc…

Ursache der arteriellen Hypertonie

 
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Ursache der arteriellen Hypertonie

Die Behauptung, dass die Hauptursache der Hypertonie gerade die ungenügende CO2-Konzentration im Blut ist, kann leicht überprüft werden. Es muss bloß klargestellt werden, wie viel CO2 sich im Arterienblut eines gesunden Menschen und eines Hypertonikers befindet. Und genau dies wurde Anfang der 90er Jahre von den russischen Physiologiewissenschaften erforscht. Die durchgeführten Untersuchungen der Gasbestandteile im Blut von breiten Bevölkerungsschichten unterschiedlichen Alters, über deren Ergebnisse man im Buch „Physiologische Rolle des Kohlenstoffdioxids und Leistungsfähigkeit des Menschen“ von N. Agaschanjan, N, Krasnikov und I. Polunin nachlesen kann, haben den Wissenschaftlern erlaubt, eine eindeutige Schlussfolgerung über die Ursache eines anhaltenden Krampfes in Mikroblutgefäßen, der Arteriolenhypertonie daraus zu ziehen. Der CO2-Gehalt in den Lungenbläschen einer überwältigenden Mehrheit aller untersuchten Personen im fortgeschrittenen Alter betrug rund 3.6 –4.5% im Ruhezustand (normal bzw.“gesund“ sind  Werte zwischen 6 und 6.5%). Auf diese Weise wurden tatsächlich Beweise dafür gefunden, dass der Verlust der Fähigkeit des Körpers, einen stabilen CO2-Gehalt im arteriellen Blut aufrechtzuerhalten, eben die Hauptursache vieler chronischer Gesundheitsprobleme ist. Der CO2-Gehalt von 6-6.5% in den Lungenbläschen jüngerer und gesunder Menschen gehört schon längst zu den physiologischen Axiomen. Wovon hängt also die Konzentration von CO2 im Blut ab? CO2 wird von Körperzellen gebildet. Der Ausscheidungsprozess über die Lungen wird streng vom Atemzentrum des Gehirns kontrolliert. Die Lungenventilation (Atemfrequenz und -tiefe) in einem gesunden Körper erfolgt zu jedem Zeitpunkt so, dass die nach dem Ausstoß verbleibende Menge an CO2 im Arterienblut den gesunden Wert geht. Ein wirklich gesunder (im physiologischen Sinne) Körper lässt zudem auch keinen Anstieg über einen Grenzwert zu. Es ist interessant anzumerken, dass sich alle anderen Werte bei jungen und älteren Menschen, die in Kliniken und Diagnosezentren untersucht wurden, höchstens um 0.1% unterscheiden, der der CO2-Konzentration im Blut jedoch um das 1.5-fache. Besser und konkreter kann man gesunde von kranken Menschen nicht trennen. Hypokapnie bezeichnet einen ständigen CO2-Mangel im Organismus und ist unmittelbare Ursache der arteriellen Hypertonie, derArteriolen- und Hypertonie der kleinen Arterien. Solange der Mensch jung ist und sich ausreichend bewegt (Spiele,Sport, Diskotheken…), entspricht die Intensität seiner Atmung den physiologischen Richtwerten und beträgt im Ruhezustand 2-4 Liter Luft pro Minute. Mit zunehmendem Alter steigert sich die Atemfrequenz als Folge von Stress und passiver Lebensweise und nimmt mit 50-60 Jahren Werte von 8-12 Liter Luft in einer Minute an, was die Grenze um das 2- bis 3-Fache überschreitet. Diese übermäßige Lungenventilation führt zu einem erhöhten CO2-Ausstoß aus dem Arterienblut. Beispielsweise beträgt der CO2-Gehalt in den Lungenbläschen bei einer Atemfrequenz von 10 Liter pro Minute im Ruhezustand nur ca. 4%, was leicht durch eine Gasanalyse festgestellt werden kann. Eine unnormal geringe CO2-Menge im Blut bewirkt einen beständigen Arteriolenkrampf, die arterielle Hypertonie, die eine arterielle Anomalie und eben auch andere Krankheiten auslöst. Die Entdeckung der Ursache einer hypertonischen Krankheit bewirkte die Suche nach Methoden für ihre Beseitigung.
1998 wurde ein Gerät patentiert, welches zu einem der Hauptbestandteile des „Cell Breath“ geworden ist, das zur Beseitigung der Ursache von Arteriolenhypertonie bestimmt ist.

Zusammenfassung

 
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Zusammenfassung

Die Ursache der Hypertonie ist der geringe CO2-Gehalt im Arterienblut. Mit zunehmendem Alter verliert der menschliche Körper die Fähigkeit, eine normale CO2-Konzentration im Blut von etwa 6% aufrechtzuerhalten. CO2 spielt die Rolle eines natürlichen Spasmolitikums im Organismus, d. h. eines Stoffes, der der Hypertonie, der Verengung von Arterien und Arteriolen vorbeugt. Dies äußert sich im Anstieg der Atemfrequenz. Die arterielle Hypertonie (Verengung aller Mikroblutgefäße) verschlechtert die Blutversorgung aller Organe. Darin besteht das Wesen einer hypertonischen Krankheit. Durch einen ständig verengten Zustand der Mikroblutgefäße im Gehirn, lässt es den arteriellen Blutdruck ansteigen. Dadurch kann das Gehirn eine optimale Blutversorgung seines Gewebes aufrechterhalten. Deshalb ist jeder Blutdruckwert eine Norm, denn er wird direkt vom Gehirn gesteuert. Es gibt deshalb keinen Grund dafür, ihn anzuzweifeln. Vorübergehender Blutdruckanstieg im Ruhezustand sagt lediglich etwas über das Auftreten eines von der Hypertonie unterschiedlichen Faktors aus, der diesen Anstieg hervorgerufen hat. Hierzu zählt eine übermäßige Reizung des Nervensystems. Damit der Bluthochdruck auf eine natürliche Art und Weise wieder in seinen normalen Zustand kommt, muss das Nervensystem unter anderem durch die Einnahme von Corvalolum und baldrianhaltigen Mitteln beruhigt und auf Medikamente „gegen Blutdruck“ verzichtet werden. Dafür bedankt sich das Gehirn mit einer Lockerung der Arterien im Bauchhöhlenbereich, die Atmung stabilisiert sich, der CO2-Gehalt im Blut steigt an, die Mikrogefäße dehnen sich wieder aus. Der Druck sinkt automatisch auf normale Werte ab. Die Wiederherstellung der normalen CO2-Konzentration im Blut ist die Antwort auf die Frage zur Beseitigung der Hypertonie.
„Alle Krankheiten kommen von den Nerven und der Hypodynamie“
Warum verliert also der menschliche Organismus mit zunehmendem Alter die Fähigkeit, den normalen CO2-Gehalt im Blut und denTonus der Blutgefäße im Arterienkreislauf aufrechtzuerhalten? Homo sapiens (der weise, kluge Mensch) benimmt sich aus der Sicht der Natur des Öfteren unvernünftig. Seine Lebensweise entspricht nicht der natürlichen. Ein Hauptbestandteil einer normalen Lebensweise des Menschen, sowie jedes anderen Lebewesens, ist die Bewegung, eine häufige, lange und intensive Bewegung. Wenn er in Bewegung bleibt, wird von ihm mehr Kohlenstoff in die Atmosphäre ausgestoßen als im Ruhezustand. Noch mehr CO2 wird bei einer schnellen, intensiven Bewegung und bei Belastungen ausgeschieden. Regelmäßige körperliche Belastung hält den gesamten menschlichen Organismus in normaler physischer Form, aber auch sein Atemsystem, welches für seine Gesundheit wichtig ist. Das Bewegungsdefizit eines modernen zivilisierten Menschen mittleren Alters beträgt ca. 70-90% des benötigten Umfangs. Deshalb wird auch vom Organismus wesentlich weniger CO2 produziert und in die Atmosphäre ausgestoßen, als es von der Natur einmal „festgelegt“ wurde. Das Atemsystem, das einen stabilen CO2-Gehalt im Blut ermöglicht, ist physisch nicht ausreichend und nicht regelmäßig beansprucht, es lässt mit zunehmendem Alter nach, verfällt und verliert seine „Form“. Die Atemfrequenz steigert sich langsam, aber sicher. Auf der Grundlage eines physischen Belastungsmangels spielen vor allem Stress und Aufregung eine entscheidende Rolle und tragen zur Hypertonieentstehung bei. Die Menschheit hat es schon lange begriffen, dass „jede Krankheit durch das Nervensystem entsteht“. Wie es jedoch in Wirklichkeit aussieht und in welchem Zusammenhang stressige Situationen und deren Einwirkungen auf die Gesundheit des Menschen zueinander stehen, dafür hat die Medizin bis heute keine wissenschaftliche Erklärung abgegeben. Jeder weiß, dass Stress zur Reizung des Nervensystems führt.
Die Folgen dieser Reizung sind:

  1. Steigerung der Herzschlagfrequenz;
  2. Steigerung der Impulse vom vasomotorischen Zentrum in die Arterienwände im Bauchhöhlenbereich;
  3. Steigerung der Atemtiefe und -frequenz durch das Atemzentrum.

Alle drei Faktoren führen zur Steigerung des arteriellen Blutdrucks. Jeder weiß auch, dass der arterielle Blutdruck infolge von Stress und Aufregung tatsächlich zunimmt. Unter natürlichen Bedingungen, in denen der Mensch vor tausend Jahren existiert hat, hat eine Stressreaktion auf Bedrohung oder Angst immer eine nachfolgende körperliche Belastung in Form von Kampf oder Flucht verursacht. Diese Reaktion bedeutete damals eine augenblickliche Mobilisierung des Körpers zur Überwindung der bevorstehenden Belastung. Man konnte die Belastung nicht vermeiden. So hat sich das gereizte Nervensystem auf eine natürlich biologische und physiologische Art und Weise entspannt und keine negativen Folgen für den Organismus hinterlassen. Es herrschte ein natürliches Gleichgewicht. Unter zivilisierten Bedingungen jedoch gibt es bei Stressreaktionen keine Möglichkeiten zu deren Entladung in Form von körperlicher Belastung mehr. Darum sammeln sich auch die negativen Auswirkungen, die der Gesundheit schaden. Das Ausbleiben einer gebührenden natürlichen Antwort auf die Reizung des Nervensystems bei einem modernen Menschen löst Kopfschmerzen, Gehirnischämie und Nervenversagen als Folge von Bluthochdruck aus. Der Organismus, indem er sich dem natürlichen Ruf unterwirft, versucht dennoch, die Aufregung auf eine natürliche Weise auszugleichen (man fummelt mit den Händen herum, springt plötzlich vom Stuhl auf, läuft hastig im Zimmer hin und her…). Dies reicht aber zur Kompensation der Konsequenzen von Stress nicht aus. Einer der Bestandteile der Stressreaktion ist die Zunahme der Atemintensität um das 2- bis 5-Fache im Vergleich zu den Normalwerten eines Menschen. Bei kurzer Aufregung normalisiert sich die Atemfrequenz relativ schnell wieder. Bei häufig auftretender und lang anhaltender Aufregung jedoch (beispielsweise durch Ableben eines Verwandten) zeigt die Atemfrequenz permanent hohe Werte an und normalisiert sich nicht selbständig. Dadurch verringert sich der CO2-Gehalt im Blut, was zur Steigerung der Hypertonieerscheinung der glatten Muskulatur und aller Mikroblutgefäße beiträgt. Physiologische Ursache der Hypertonie ist die Abnahme der CO2-Konzentration im Arterienblut und das Ergebnis der negativen Folgen von Stress, die sich aufgrund von Hypodynamie (Bewegungsmangel) auf eine natürliche Art und Weise nicht mehr kompensieren lässt. Bei Menschen – auch älteren - mit regelmäßiger körperlicher Anstrengung sind diese Folgen von Stress minimal. Man kann sagen, sie sind dagegen geschützt.
In großer Anzahl sind solche hochbetagten Menschen in Gegenden zu finden, wo man es bereits im frühen Alter mit relativ hohen (aber ohne Überanstrengung) natürlichen körperlichen Belastungen und später im Leben auch vergleichsweise wenig Stress zu tun hat. Hier leben auch die meisten „Uralten“.
Dies wird zum Beispiel in den Gebirgsländern des Kaukasus beobachtet, wo der Mensch sein ganzes Leben lang zum Ab- und Aufsteigen auf Bergpfaden, Fußwegen und kleinen Siedlungsstraßen an steilen Abhängen gezwungen ist, also zur ständigen physischen Anstrengung auf Sportlerniveau. Im fortgeschrittenen Alter wird ihre Gesundheit nicht von Stress beeinflusst, welcher für Europäer und die westliche Zivilisation kennzeichnend ist. Im Kaukasus werden die alten Menschen hochgeschätzt, ja verehrt, auf keinen Fall gekränkt oder beleidigt, nicht mir Sorgen, geschweige denn physischer Arbeit belastet. Deswegen weiß man auch in Gebirgsregionen nichts von der Existenz einer „Hypertonie“. Kaukasische „Uralte“ sind der beste Beweis für die Richtigkeit der „Physiologie“, die in diesem Kapitel behandelt wird und die über die Entstehung „aller Krankheiten durch das Nervensystem“ aufklärt.

Die ischämische Herzkrankheit

 
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Die ischämische Herzkrankheit

Wir werden nicht, wie es in Falle der hypertonischen Krankheit war, den Leser mit den Beschreibungen aus dem Buch „Das neue Leben des Herzens“ langweilen, die die Ansichten von Kardiologen bezüglich der ischämischen Herzkrankheit veranschaulichen. Die Version der Kardiologen über die Ursache einer ischämischen Herzkrankheit ist weit bekannt. Laut dieser sind Stenokardie (Schmerzen in der Herzgegend), Arrhythmie (Herzrhythmusstörung), Myokardinfarkt Folgen der „verunreinigten“ koronaren (die das Herz versorgenden) Arterien durch atherosklerotischen Plaque, das angeblich aufgrund des schlechten Cholesterinspiegels entsteht. Diese Version erklärt tatsächlich zum Teil die Herzprobleme bei alten Menschen, bei denen sich die Atherosklerose der koronaren Arterien so weit entwickelt, bis sie letztendlich zu einem wesentlichen Hindernis für das Blut auf dem Weg zum Herzmuskel wird. Aber nicht nur die bejahrten Menschen haben mit Arrhythmie und Stenokardie zu kämpfen, des Öfteren leiden bereits Menschen im Alter von 50, ja sogar 40 Jahren unter Myokardinfarkten. Im Falle der Letalität wird man bei jüngeren Menschen in der Regel keine Ursachen eines Myokardinfarkts in Form von großen atherosklerotischen Platten oder Thromben feststellen können. Man spricht also, analog zu einer hypertonischen Krankheit, von einer essentiellen, „grundlosen“ ischämischen Herzkrankheit, denn die Kardiologen weisen auf keine weiteren Ursachen dafür hin denn die Atherosklerose. Wobei Atherosklerose nicht zwangsläufig immer als Ursache einer ischämischen Herzkrankheit gilt. Nach wie vor kann als Ursache einer „nicht atherosklerotischen“ Herzkrankheit, wie die einer „grundlosen“ Hypertension, die Hypertonie der kleinen Schlagadern und Arteriolen betrachtet werden. Mit Zunahme des peripheren Widerstands in Blutgefäßen infolge der Verengung aller Mikroblutgefäße nimmt auch die Belastung auf den Herzmuskel (das Myokard) um das 1.5- bis 3-Fache zu. Diese Belastung kann durch Steigerung der produzierten Energie ausgeglichen werden. Zu deren Erzeugung bedürfen die Myokardzellen einer größeren Sauerstoffmenge. Die Zufuhr einer zusätzlichen Sauerstoffmenge ist jedoch durch die „unproportionale“ Belastung erschwert: die Kontraktionsphase wird länger (in dieser Zeit sind auch die Mikroblutgefäße, die das Herz mit Blut versorgen, verengt), und die Zellen erhalten nicht genügend Sauerstoff, da die „Erholungsphase“ des Myokards entsprechend kurz bleibt. Als Ergebnis treten Stenokardie- und Arrhythmieanfälle auf, häufig auch der Myokardinfarkt. Das wohl jedem bekannte „Arzneimittel“ gegen Stenokardie Nitroglycerin (Sustac oder Nitrong) ist der beste Beweis dafür, dass die Hauptursache einer ischämischen Herzkrankheit nicht die Atherosklerose ist, sondern die Verengung der Arteriolen und kleinsten Schlagadern. Dieses „Arzneimittel“ erweitert lediglich die Mikroblutgefäße und verringert somit die Belastung auf das Herz. Werden die Blutgefäße nur eine Zeit lang erweitert, so lassen die Stenokardieanfälle nach. Das Nachschlagewerk „Arzneimittel“ von M. Maschkowski, das wohl jeder Arzt kennt, bestätigt die Tatsache, dass die Hauptursache einer ischämischen Krankheit nicht im Herzen und den es versorgenden Blutgefäßen liegt, sondern in den kleinen Blutgefäßen des arteriellen Blutkreislaufs, die sich vor allem im Bauchraum befinden:
„Unter dem Einfluss von Nitroglycerin sinkt der periphere arterielle Widerstand. Folglich wird das Myokard entlastet, das Blut leichter ausgestoßen, sein Sauerstoffbedürfnis, sowie Energieverbrauch nehmen ab. Die Entlastung des Myokards trägt zur Umverteilung des Blutkreislaufs im Myokard zugunsten des Ischämieherds bei. Gleichzeitig verschwinden die Schmerzimpulse aus dem Ischämieherd, und die Schmerzsyndrome lassen nach.“
Auch wenn die koronaren Arterien von Atherosklerose, die den Bluttransport zum Myokard erschweren, „befallen“ wurden, gibt es für den betroffenen Menschen immer noch eine Möglichkeit, eine aortokoronare Bypass-Operation, die von Kardiochirurgen empfohlen wird, zu vermeiden, indem er zum Beispiel die Belastung auf das Myokard durch die Erweiterung der Blutgefäße im Bauchraum verringert. Die durch Atherosklerose herabgesetzte Durchlässigkeit der koronaren Arterien kann somit wiederhergestellt werden, denn nach Belastungsverminderung braucht das Myokard wesentlich weniger Sauerstoff. Die Normalisierung der Durchblutung in Leber, Drüsen innerer Sekretion und Arterienwänden beugen dann der Weiterentwicklung von Atherosklerose vor.
Es gibt noch eine weitere Frage, die die ischämische Herzkrankheit betrifft, auf die die Kardiologie keine eindeutige Antwort weiß. Warum werden während der Dauerhitzeperioden mehr Myokardinfarktfälle registriert? Im heißen Jahr 2002 haben wir eine Antwort auf diese Frage gefunden. Es stellte sich heraus, dass sich der CO2-Gehalt im Arterienblut bei allen Testpersonen nach 3 Hitzewochen mit Temperaturen bis zu 30 Grad um etwa 1% verringert hat (beispielsweise von 5% vor der Hitze auf 4% danach). Anhaltende Hitze führt zur Steigerung der Atemintensität um das 1.5 bis 2-fache bei entsprechender Abnahme des CO2-Gehalts im Blut, Verengung aller Mikroblutgefäße und Zunahme der Belastung auf die Herzmuskulatur.
Was ist zu tun?
Durch die Normalisierung des Atemvorgangs, des CO2-Gehalts im arteriellen Blut und des Tonus (bewirkt Vergrösserung des lichten Durchmessers) der Mikroblutgefäße kann auch die Gesundheit wieder hergestellt werden. Die Wiederherstellung der normalen Körperfunktion, eine normale CO2- Konzentration im Blut aufrechtzuerhalten, ist die notwendige Bedingung und einzige Möglichkeit, viele Krankheiten, sowie Medikamente, die den Körper zerstören, zu vermeiden. Dass so etwas möglich ist, haben Menschen bewiesen, die sich in ihrem fortgeschrittenen Alter täglich dazu gezwungen haben, mindestens 5 Kilometer zu laufen. Um jedoch die normale Herz-Kreislauf-Funktion wiederherzustellen, haben sie mindestens 2 oder 3 Jahre mit täglichen Laufübungen zugebracht. Das physiologische Ergebnis dieser Bemühungen: die CO2-Konzentration im Blut ist wieder normal oder zumindest akzeptabel geworden. In Russland ist der Name des Arztes Butejko weit bekannt. Er ist der Erfinder der Methode, die den Menschen dazu verhilft, sich von vielen chronischen Krankheiten ohne Anwendung von Medikamenten zu befreien.
Diejenigen, die sich mit seiner „Methode der willensstarken Vermeidung des tiefen Atmens“ näher vertraut gemacht haben, wissen, welch wichtige Schlüsselrolle dabei dem Kohlenstoffdioxid CO2 zugeteilt wird.
K. Butejko und seine Nachfolger haben in knapp 40 Jahren praktischer Anwendung dieser Methode bewiesen, dass sich der Mensch durch die Steigerung des CO2-Gehalts im Organismus von vielen chronischen Krankheiten, darunter auch der hypertonischen Krankheit, befreien kann.
Es sind auch andere Methoden bekannt, die der von K. Butejko ähneln. Zum Beispiel die Atemgymnastik nach Strelnikowa, Frolow oder Atemübungen aus dem tausend Jahre alten Hatha-Joga. Alle, die eine von den aufgezählten Methoden ausprobiert haben, kennen, wie schmerzhaft eine Atemgymnastik für den Menschen sein kann. Man zwingt seinen Körper andauernd dazu, den Atem zu verhalten, ihm auf keinen Fall zu erlauben, mit voller Brust einzuatmen. Diese Willenskraft kann bei weitem nicht jeder erbringen. Aus diesem Grund haben sich auch die erwähnten Methoden nicht auf breiter Ebene durchsetzen können. Das physiologische Wesen der Butejko-Methode und aller ähnlichen Methoden besteht im zeitweiligen (während der Übung) künstlichen Anstieg der CO2-Konzentration im Blut durch das Atemverhalten beim Ausatmen. Folglich verringert sich nach und nach die Atemintensität. Dazu ist ein Trainingsprogramm mit einer Dauer von ca. 3 Jahren zu absolvieren. Wie Butejko selbst zu sagen pflegte, „die Methode bringt dem Menschen das richtige Atmen bei“. Letztlich scheitert die allgemeine Anwendung an der Tatsache, dass sie den Menschen starken Willen und vor allem viel Zeit abverlangt. Und das, obwohl sie vom russischen Gesundheitsamt offiziell anerkannt und eine aktive Propaganda betrieben wurde.
Die neu erschienene Atemgymnastik mit dem Atemtrainingsgerät von Frolow hat die Situation nicht zum Besseren gewendet. Die Anweisungen dabei sind trotz zusätzlicher Verwendung eines Atemtrainingsgeräts wohl noch schwerer zu befolgen, als die Methode der Atemverhaltung nach Butejko.
Als modernste und vollkommenste Methode zur Wiederherstellung eines normalen CO2-Gehalts im Blut durch die Atemnormalisierung, die Methode, die jedem zugänglich ist, gilt heutzutage die Anwendung von „Cell Breath“. Die physiologische Wirkungsweise von „Cell Breath“ auf den Körper ist dem der Butejko-Methode gleichzusetzen. Die zeitweilige künstliche Steigerung der CO2-Konzentration im Blut wird jedoch grundsätzlich anders erreicht. Zu den wesentlichen Unterschieden von „Cell Breath“ zu seinen „Vorgängern“ zählen seine Gleichmäßigkeit und Milde. Das vermeidet weitgehend die Hemmnisse, die zum Teil für die Butejko-Methode charakteristisch sind.

Was ist „Cell Breath“?

 
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Was ist „Cell Breath“?

Der Hauptbestandteil von „Cell Breath“ ist eine Einrichtung, die eine aktive Atemumgebung bildet, die sich von der normalen Atmosphäre durch einen geringeren Sauerstoffgehalt und höhere, einstellbare CO2-Konzentration unterscheidet. Atmet man nur 30 Minuten am Tag durch diesen Einrichtung ruhig, gleichmässig und ohne den Atem anzuhalten, steigt der CO2-Gehalt im Blut abhängig von der Einstellung (jedoch nicht über 6.5%). Da diese Änderungen im Körper der Wirkung einer langen körperlichen Belastung ähnlich sind, kann diese Einrichtung als „Atemtrainingsgerät“  bezeichnet werden. Eine kleine Atemprozedur am Tag reicht aus, damit sich Ihre Atemintensität im Ruhezustand innerhalb weniger Monate auf die normalen Werte verringert. Sie können ebenso selbständig Ihre Atemintensität messen und den Normalisierungsprozess beobachten, indem Sie ein- bis zweimal im Monat den Messbeutel für die Bestimmung der CO2-Konzentration im Blut anwenden. Die Anwendung von „Cell Breath“ ermöglicht es älteren Menschen binnen 4-10 Monaten die eingeatmete Luftmenge auf einen Bruchteil des Ausgangswertes zu verringern, beispielsweise von 8 bis 12 Liter pro Minute auf 3 bis 5 Liter pro Minute. Dementsprechend steigt der CO2-gehalt im Blut allmählich an und nähert sich der Norm von 6 bis 6.5%. Der lichte Durchmesser aller Mikroadern nimmt seinen ehemaligen Zustand an, den man im Alter von 25-30 Jahren einmal hatte. Nicht umsonst wird „Cell Breath“ von Menschen, die es benutzen, mit „Äpfeln, die jung machen“ verglichen. Es ist doch faktisch eine Verjüngung, wenn auch nur im physiologischen Sinne.

Apropos Verjüngung, heutzutage mit dem amerikanischen Begriff „Anti-Aging“ belegt.
Die Werbung spricht öfters von neuen innovativen Kosmetikwaren, die die Haut durch Verbesserung der Mikroblutzirkulation angeblich jünger machen. Die Frauen, die dieses Buch durchgelesen haben, lassen sich nicht mehr betrügen, denn nun wissen sie, wie man tatsächlich zur Verbesserung der Mikroblutzirkulation im Hautgewebe beitragen kann. Die Normalisierung des Blutkreislaufs durch die erweiterten Blutgefäße führt zum Nachlassen des Hypoxie-Zustands (Sauerstoffmangels) der Zellen. Die Zellen arbeiten nun voller Kraft und sind in der Lage, ihre Aufgaben vollständig zu erfüllen. Eine der wichtigsten Folge der Verbesserung der Sauerstoffversorgung in allen Zellen ist die Steigerung der körpereigenen Abwehr: des Immunsystems. Es besteht aus Zellen, die für ihre normalen Funktionen eine normale Sauerstoffversorgung brauchen. Zu den wichtigen Besonderheiten von „Cell Breath“ zählen seine Einfachheit und Zugänglichkeit. im Vergleich zu Atemübungen gemäß der Methode von Butejko, Hatha Yoga und anderen Methoden. „Cell Breath“ kann vom Menschen jeden Alters angewendet werden. Es sind keine zusätzlichen Anstrengungen nötig: körperliche Belastung und Willensbemühungen sind auf einem angenehmen Niveau angesiedelt. Bequem kann man die Atemübungen unter Verwendung von „Cell Breath“ mit Fernsehen oder Lesen vereinbaren. „Cell Breath“ ist außerdem für Jedermann finanziell erschwinglich. Die Ausgaben machen sich schnell bezahlt und die dauerhafte Einnahme von Medikamenten bleibt einem erspart. „Cell Breath“ ist sehr einfach gestaltet. Der erste Eindruck ist erstaunlich: „Kann dieses einfache Gerät aus Kunststoff und Polyethylenbeutel tatsächlich diesen phantastischen Effekt bewirken?“ Ja, denn es hilft allen Anwendern, das Hauptübel unserer modernen Lebensart zu beseitigen, da es zu den physiologisch notwendigen Blutwerten einen wertvollen Beitrag leistet und den Zellstoffwechsel normalisiert. Man kann den Beitrag zur Gesundung und Gesunderhaltung des menschlichen Körpers mittels „Cell Breath“ als revolutionär bezeichnen, welchen die Experten, die „Cell Breath“ bereits in Paris, Brüssel und Moskau auszeichneten, weitgehend erkannten.

Die Mehrheit der Anwender von „Cell Breath“ bedankt sich für die wunderbare Genesung.
Es gibt aber auch Meldungen anderer Art. So zum Beispiel der Brief, den wir aus Nishnij Nowgorod erhalten haben.
„Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich habe bei Ihnen ein „Cell Breath“-Set erworben, somit auch das Recht, Ihnen zu schreiben und meine Gedanken und Zweifel mitzuteilen. Vor 2 Monaten habe ich von „Cell Breath“ erfahren, lange überlegt, danach in Nishnij Nowgorod gesucht, jedoch nicht gefunden und anschließend bei Ihnen bestellt. Ich bedanke mich für Ihre Sendung. Das Geld, was ich dafür ausgegeben habe, war mir, einem kranken Menschen, der die Hoffnung längst verloren hat und für alles bereit ist, nicht zu schade. Irgendjemand profitiert ja immer von der Not des anderen. So ist es nun mal in der ganzen Welt, und man wundert sich mit seinen 62 Jahren gar nicht mehr darüber.
Dafür hielt ich nun in meinen Händen das, wonach ich lange gesucht hatte. Zusätzlich noch eine Gebrauchsanweisung mit Beschreibung von Prinzipien und Grundlagen, auf denen „Cell Breath“ beruht. Und wenn ich mich auch früher (vor 2 Monaten) bedenkenlos auf A. Nenaschev verlassen hatte, so zweifelte ich mit Beginn der Übungen an seinen Methoden. Natürlich sind genialste Sachen einfach. So heißt es in der Volksweisheit. Zu einfach wird aber für einen kranken unwissenden Menschen das Wesentliche bei dem Problem erklärt. Die Zelle ist doch sehr kompliziert aufgebaut, und die Prozesse, die in ihr ablaufen, sind sogar mit der Entdeckung von DNS noch nicht vollständig erforscht worden. Bei Ihnen hört sich die Sache ja sehr primitiv an:
Kohlendioxid, Sauerstoff und alles ist wieder in Ordnung. Man wird jung und gesund! Das versprechen Herr Nenaschev und alle, die ihm bei seinem Einkommen mithelfen. Es ist jedoch sogar aus meiner laienhaften Sicht bei Weitem nicht so. Ein Organismus besteht aus einer Vielzahl von Geweben, interzellularer Flüssigkeit, Hormonen u.a.m. Ich muss lachen, wenn ich denke, dass ich mit meinen 62 Jahren auf einmal (nach 10 Monaten) wieder jung werde. Ich komme zur Hauptsache. Sie können auf keinen Fall etwas vor kranken Menschen verbergen, gegen was eure Methode machtlos ist, indem Sie Ihre Erfolge propagieren. Sondern diese ehrlich aufklären und nicht die letzten Groschen aus deren Taschen ziehen, indem Sie von einem Allheilmittel sprechen. Wieso schweigen dann die Medizin und die Ärzte in Kliniken und Krankenhäusern, wenn Ihre Methode tatsächlich so genial und erfolgreich ist? Ich vermute, eine verringerte Sauerstoffversorgung einer Zelle ist nur einer der tausend Gründe für die von Ihnen aufgezählten Krankheiten. Es bleiben außerdem viele ungeklärte Dinge in der Behandlungsmethodik. Warum genau 30 Minuten zweimal am Tag? Warum braucht man anderthalb Monate, um richtig atmen zu können? In unserer Jugend atmen wir doch dieselbe Menge von 4 Litern pro Minute ein, also muss auch unser Körper mit Freude das annehmen, wonach er sich sehnt? Sie reden aber von einer Gefahr, Aufmerksamkeit und „Überdosis“. In meinem Bekanntenkreis waren einige Nachfolger von Porfirij Ivanov. Bei Kälte zogen sie sich knapp an und hielten wochenlang Diäten. Sie wollten ebenso zur gleichen Lebensweise ihrer Vorfahren zurückkehren. Oft endete das aber tragisch. Es war einfach zu viel! Bei Ihnen ist selbstverständlich alles modern. Dies überzeugt aber leider nicht. Ich bleibe allerdings realistisch bezüglich meines Zustands, obwohl auch während der 3-10 Übungsmonate in mir trotz allem eine Hoffnung weiterleben wird. Mehr nicht. Irgendwann stirbt aber auch die Hoffnung, wenn auch zuletzt.
Meine Diagnose lautet: atonische Kolitis (Dickdarmversagen), Osteochondrose und Schlaflosigkeit. Verstopfungen sind selbstverständlich.
Ich würde gerne Propaganda für Ihr Gerät machen. Da mich dessen Effektivität leider nicht überzeugen konnte, habe ich kein Recht darauf. Ich erzähle keinem, dass ich zum Opfer meines Leichtsinns und meines Vertrauens wurde. Es ist peinlich, dass ein gebildeter und erfahrener Mensch so einfach betrogen wurde. Ich möchte nicht, dass das Gleiche meinen nahen Verwandten passiert.
Ich entschuldige mich für die Störung.
Tatjana Wasiljewna Maslenikowa.
14.01.2001
P.S. Meine Anschrift ist nicht für Ihre Antwort vorgesehen, ich habe Ihnen nichts zu sagen. Ich will mich jedoch nicht verstecken. Ich habe meine aufrichtige Meinung gesagt.“

In etwa 4 Monaten haben wir einen weiteren Brief von Frau Maslenikowa erhalten:

„Sehr geehrter Juri Nikolaewitsch!
3.5 Monate sind seit dem Tag vergangen, als ich mit den Übungen angefangen habe, und ich kann schon erste Bilanz ziehen. Ich möchte Ihnen in erster Linie meinen besten Dank aussprechen. Alles, was darunter folgt, sind die Argumente Ihnen und Ihrem Gerät zugunsten. Ein einfaches Dankeschön heißt an dieser Stelle so gut wie gar nichts. Und dennoch bedanke ich mich noch einmal bei Ihnen für eine wunderbare (auch wenn teilweise) Genesung. Ich wünsche Ihnen, Ihren Angehörigen, Mitarbeitern und Gleichgesinnten, vor allem gesund zu bleiben!
Nun zu meinen Argumenten. Meine Haupterkrankung ist Osteochondrose. Ich war 35 Jahre lang als Konstrukteur tätig, es kann sich also um eine berufliche Erkrankung handeln. Wer also Schwierigkeiten mit seiner Wirbelsäule hat, der weiß, wovon ich spreche. Sie schmerzt Tag und Nacht, ohne aufzuhören. Und umso weiter sich die Entzündung verbreitet, umso mehr Bauchorgane sind an diesem Prozess beteiligt. Die Nieren-, Darm- und die Bauchspeiseldrüsen-aktivität lässt nach, die Harnblase versagt, man leidet unter Verstopfungen. Kurz: man fühlt sich trotz klarem Kopf und vielen Zukunftsplänen und - wünschen komplett ruiniert. Diese zu verwirklichen, sind wir nicht mehr in der Lage. Die Diagnose ist gestellt. Die Zeit ist reif für eine ärztliche Behandlung.
Man gehe zum Neuropathologen… Ein Arzt ist selten auch gleichzeitig ein Freund. Oft werden wir alte Leute für sie zur Last, viel Vernünftiges werden sie nicht sagen. Nichtsdestotrotz wurden Spritzen, Medikamente, Massage, Abreibung, „Vitafon“-Gerät und ein Korsett verschrieben. Alles wurde ausprobiert, die Schmerzen ließen nur über eine kurze Zeitperiode nach und griffen danach noch stärker um sich. Letztens Endes ist der Mensch mit seinem Problem auf sich selbst angewiesen. Mann will sich nicht mit diesem schlimmen Zustand abfinden, nicht aufgeben. Und ich habe weiter im Gesundheitssystem „Nishi“ nach einer Lösung gesucht, Pol Bregg zu Rate gezogen, eine Diät gehalten. So bin ich auf Ihr Atemtrainingsgerät gestoßen. Einige Zweifel sind aufgekommen: Ob das wohl helfen würde? Ich hatte aber keine andere Wahl. Also verzichtete ich auf Spritzen und Arzneimittel (schmerzstillende Medikamente in erster Linie) und begann mit den Atemübungen.
Nicht alles lief jedoch reibungslos in den ersten 2 Monaten. Von Zeit zu Zeit nahm der Schmerz um das Zweifache zu, es tat überall weh. Man wollte aufhören und erneut zu Medikamenten greifen. Etwas hielt mich aber auf, und ich setzte mich morgens und abends wieder hartnäckig an die Übungen, ging von einer Stufe zur anderen über.
Die letzten Zweifel sind heute endgültig verschwunden. Der Schmerz ließ nach. Der allgemeine Zustand hat sich verbessert. Der Schlaf ist gut und ruhig, sowie alle Darmfunktionen sind wieder in Ordnung. Ich habe wieder mit Gymnastikübungen angefangen, darunter Wirbelsäulengymnastik, was ich früher einfach nicht machen konnte. Ich bin also zu meinem normalen Leben zurückgekehrt. Ich arbeite im Garten und denke gar nicht mehr an den Rücken…
Alles, was Sie in Ihren Büchern und Broschüren geschrieben haben hat sich bestätigt. Die Theorie hat sich verwirklicht. Ich meine hiermit die Theorie über den Sauerstoffmangel in Zellen und die Methode zur Beseitigung von Hypoxie. Die pro Minute eingeatmete Sauerstoffmenge ist bei mir von 13 auf 7 Liter abgesunken. Die Atmung ist ruhig geworden, ich nehme sie fast gar nicht mehr wahr. Sie ist anders geworden! Und diese andere Atmung hat zu kolossalen Änderungen in meinem gesamten Körper geführt. Da gibt es gar keinen Zweifel! Ich sehe, ich kenne einfach gar keine andere Ursache dafür.
Ich danke Ihnen vielmals!
Hochachtungsvoll, Tatjana Wasiljewna Maslenikowa.“

Vorgehensweise, Wirkungsmessung

 
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Vorgehensweise, Wirkungsmessung

Nachdem man „Cell Breath“  erworben hat, sollte man die Gebrauchsanweisung gründlich durchlesen. Die erste wichtige praktische Aktion ist die Messung des CO2-Gehalts im arteriellen Blut im Ruhezustand mithilfe des CO2-Messbeutels. Dies geschieht beim ruhigen natürlichen Ausatmen im Ruhezustand bis der Beutel gefüllt ist. Die Zeit hierfür wird festgestellt. Die Gebrauchsanweisung beinhaltet eine Tabelle, in der man aus der ermittelten Füllzeit des CO2-Messbeutels die Atemintensität (in Litern pro Minute) und den CO2-Gehalt im Arterienblut (in Prozent) ablesen kann. Der letzte Wert wird aus seiner in der Physiologie bekannten Abhängigkeit von Atemintensität ermittelt. Zum Beispiel beträgt die Füllzeit des CO2-Messbeutels bei den meisten Menschen im Alter von 50 bis 60 Jahren zwischen 1 und 2 Minuten. Wenn bei Ihnen der CO2-Messbeutel beispielsweise nach 1 Minute und 20 Sekunden voll ist, liest man in der entsprechenden Zeile der Tabelle die CO2-Konzentration in Ihrem Blut im Ruhezustand von 4% ab. Was bedeutet das? Da jede Abweichung von 1% von der Norm (6.5%) den lichten Durchmesser der Blutgefäße im Gehirn um 20 bis 25% verringert, haben in Ihrem Fall die Arteriolen, die lebenswichtige Organe mit Blut versorgen, nur ca. 30% ihres normalen Durchmessers. Die Gebrauchsanweisung enthält ebenso einen Graphen, an dem man den Grad der Blutversorgungsabnahme lebenswichtiger Organe feststellen kann. Nun muss man nur noch das Datum der ersten Messung in die entsprechende Zeile der Tabelle eintragen und mit der Normalisierung des Blutgefäße anfangen. Die geschieht im Laufe einiger Monate täglichen Atemtrainings mithilfe von „Cell Breath“. Die höhere CO2-Konzentration (verglichen mit der Atmosphäre), die im Luftgemisch innerhalb „Cell Breath“ entsteht, ist der wesentliche Faktor, der den Organismus positiv beeinflusst. Die Luft in der Atmosphäre enthält bekanntlich ca. 0.03% CO2, die von uns ausgeatmete Luft ca. 3%, also etwa ein Hundertfaches. Innerhalb des  „Cell Breath“ entsteht ein Gemisch aus der von uns ausgeatmeten und der Luft aus der Atmosphäre und enthält somit mehr CO2, als in der Atmosphäre, und weniger, als unsere Luft beim Ausatmen. Dieses Verhältnis wird durch die Kammereinstellung von „Cell Breath“ geregelt. Im Laufe weniger Monate wird die Kammergröße von 0.4 auf 1.5 Liter vergrößert.

Messdatum

 Füllzeit

Luftmenge pro

CO2

TT.MM.JJ

(Min:Sek)

Minute (L/Min)

%

 

01:00

13,00

3,60

 

01:10

11,10

3,80

 

01:20

9,80

4,00

 

01:30

8,70

4,20

 

01:40

7,80

4,40

 

01:50

7,10

4,60

 

02:00

6,50

4,80

 

02:10

6,00

5,00

 

02:20

5,60

5,20

 

02:30

5,20

5,40

 

02:40

4,90

5,60

 

02:50

4,60

5,80

 

03:00

4,30

6,00

 

03:10

4,10

6,20

 

03:20

3,90

6,50

 

Auf der ersten Etappe besteht das Luftgemisch bedingt durch die 0.4 Liter große Kammer zu etwa 0.3% aus CO2. Am Ende der ersten Phase wird eine Messprozedur durchgeführt, die die Änderungen in Ihrem Körper objektiv anzeigt. Die Füllzeit nahm um 10 Sekunden zu (1:30), und der CO2-Gehalt in Ihrem arteriellen Blut beträgt nun 4.2%, der lichte Durchmesser der Blutgefäße ist um etwa 5% gestiegen. Des Öfteren reicht schon dieser kleine Wert aus, damit man subjektiv die ersten positiven Wandlungen der Gesundheit verspürt. Das Messdatum wird notiert, und man geht zur 2. Etappe über. Die CO2-Konzentration im Luftgemisch des „Cell Breath“ beträgt nun bei einer 0.7 Liter großen Kammer 1.0%. Die zweite Phase bewirkt nach etwa einem Monat den Anstieg der Füllzeit des CO2-Messbeutels auf beispielsweise 2 Minuten und des CO2-Gehalts in den Lungenbläschen auf 4.8%. Dadurch sind die Blutgefäße um etwa 10-15% weiter geworden, die chronischen Anfälle mancher Krankheiten treten seltener auf. Nicht vergessen, das Messdatum in die Tabelle einzutragen.
Etappe Nr. 3. Die Kammer von 1 Liter Größe lässt die CO2- Konzentration im Luftgemisch des „Cell Breath“ auf 1.5% ansteigen und führt zur weiteren Verbesserung des Blutkreislaufs und der Messwerte.
Die 4. Etappe löst noch mehr subjektiv positive Empfindungen aus. Das Kammervolumen von 1.5 Liter bildet innerhalb des Captivators nun ein Luftgemisch, das bereits fast 2% CO2 enthält. Nach einem Monat werden sich die Messwerte den Normwerten annähern. Zum Beispiel wird der CO2-Messbeutel nach 2,5 Minuten gefüllt, was dem CO2-Gehalt in den Lungenbläschen von etwa 5.4% entspricht. Die Breite der Arterien normalisiert sich. Am Ende des beschriebenen Programms, welches sich über mindestens 5 Monate erstreckt, wird empfohlen, unabhängig von erreichten Messwerten mit den täglichen Atemübungen bei der Kammergröße der letzten Etappe fortzufahren. Dies wird weiterhin Verbesserungen in Ihrem Körper verursachen. Die Praxis der „Cell Breath“-Anwendung zeigt, dass die Messwerte einiger Personen trotz strikter Befolgung aller Anweisungen deutlich langsamer eine Änderung aufzeigen. Die Anzahl dieser Personen beträgt etwa 10% der Gesamtheit. Gründliche Untersuchung dieser Menschen hat uns die Möglichkeit gegeben, die Hauptursachen fürs das Ausbleiben der erwarteten Ergebnisse durch die Anwendung von „Cell Breath“ zu formulieren.
1. Das Vorhandensein organischer (nicht umkehrbarer) Änderungen im Körper, die zum unüberwindlichen Hindernis für den Umbau gestörter Körperregulatoren werden. Dazu gehören zum Beispiel Änderungen der Leber, die eine sekundäre arterielle Hypertension verursachen. Hindernisse solcher Art bezüglich der Wiederherstellung normaler Körperfunktionen sind vor allem bei Menschen im fortgeschrittenen Alter charakteristisch.
2. Empfindliches Nervensystem, das zu stark und unangemessen auf die inneren und äußeren Reizungen reagiert. Dieser Zustand ist vor allem für Menschen kennzeichnend, die unter Neurasthenie und Depressionen leiden. Die durch Stress im Laufe des Tages bedingte Verengung von Arteriolen hebt den erweiternden Effekt des Atemtrainings mithilfe von „Cell Breath“ komplett auf. Aber auch in diesen Fällen haben die Übungen einen Sinn. Sie beugen weiteren Verschlechterungen des Zustands des Organismus vor.

„Hypertoniker“ sollten wissen

 
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„Hypertoniker“ sollten wissen

Da dieses Buch sowohl für momentane, als auch künftige „Hypertoniker“ (zu welchen früher oder später beinahe jeder wird) vorgesehen ist, werden Sie in der Lage sein, nachdem Sie es komplett durchgelesen haben, den so genannten Tonometer-Liebhabern und denjenigen, die auf ihre Tabletten gegen Blutdruck nicht verzichten können, mitzuteilen, dass  Hypertonie keine Krankheit, sondern die Ursache der Krankheiten ist;
- es gibt einfache Prozeduren zur Vermeidung und folglich auch zur Vermeidung vieler Krankheiten, die sie verursacht;
- die Symptome der Hypertonie  wie Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Ermüdbarkeit, Schwindelgefühle, chronische Müdigkeit, hypertonische Krisen haben ihren Ursprung in der verringerten Blutversorgung des Gehirns und übermäßigen Reizung des Nervensystems und nicht im „zu hohen Blutdruck“;
- man bei vielem Menschen nicht von einem normalen Wert des arteriellen Blutdrucks (z.B. 120/80 mmHg) reden kann. Als „pseudonormal“ gilt lediglich der Wert des gewöhnlichen arteriellen Blutdrucks bei einem bestimmten Menschen; ein „beliebiger“ Wert des arteriellen Blutdrucks als normal angesehen werden darf, denn gerade dieser Blutdruck gewährleistet unter Berücksichtigung des Alters und Ausbreitungsgrades der Hypertonie die maximal mögliche Blutversorgung des Gehirns und schützt es vor Sauerstoffmangel, der Hypoxie; der Anstieg des arteriellen Blutdrucks über den „Normalwert“ hinaus ist lediglich das Ergebnis der Überreizung des Nervensystems und somit der herabgesetzten Blutversorgung des Gehirns;
- die Versuche, den „hohen“ Blutdruck durch „Medikamente gegen Blutdruck“ zu senken, unnatürlich sind und die Gesundheit schädigen;
- der Einsatz von Medikamenten zur minimalen Senkung des Blutdrucks nur bei starken Kopfschmerzen zulässig ist, sowie in Fällen, wenn die Angstgefühle vor dem zu hohen Blutdruck (beispielsweise über 220) auftreten;
- die Arzneimittel, die das Nervensystem beruhigen (z.B. Corvalolum, Valocordin, baldrianhaltige Präparate), und vor allem Ruhe die besten Mittel sind, die auf eine natürliche und nützliche Art und Weise das Wohlbefinden steigern. Das ist die beste und wohl die einzige natürliche Hilfe für den Körper bei Blutdrucksprüngen;
- ein Gehirninsult in der Regel infolge der zu geringen Blutversorgung der Gehirngewebe (5/6 aller Fällen, nur ein Fall ist der Hirnschlag) und nicht vom „Bluthochdruck“ ausgelöst wird;
- die Einnahme der „Medikamente gegen Blutdruck“ den Blutkreislauf im Gehirn herabsetzt, den Ischämiezustand des Gehirns verstärkt und letztendlich zu einem ischämischen Insult (5/6 der Fälle) führt;
- sich der Mensch durch seinen geringen Einsatz selbst innerhalb weniger Monate von der Hypertonie befreien kann.

Es ist kein Allheilmittel, sondern…

 
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Es ist kein Allheilmittel, sondern…

Die im Buch aufgeführten Aussagen der Menschen, die „Cell Breath“ benutzt haben, verdeutlichen, dass man sich mit seiner Hilfe nicht nur von den Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern auch anderen chronischen Krankheiten befreien kann. Wie funktioniert das?
Nun zum Ersten bewirkt „Cell Breath“ eine Erweiterung der Adern bis zu ihrem normalen Zustand, stellt die normale Blutversorgung aller Zellen aller Gewebe in jedem Organ wieder her. Als Folge davon nehmen diese ihre normalen Funktionen wieder auf, die Pathologien verschwinden. Aus diesem Grund lassen auch Diabetes von Typ 2, Parodontose, Ortrose, Osteochondrose, Prostatitis, Kolitis, Gastritis (Magenentzündung), Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür etc. nach. Viele Dinge sind - wie bekannt - von der normalen Gehirnfunktion abhängig. Das Gehirn steuert viele Prozesse, die in unserem Körper ablaufen. Auch die Anpassung des arteriellen Blutdrucks ist eine der Aufgaben des Gehirns, was wir bereits genau besprochen haben. Deswegen lassen sich durch die Anwendung von „Cell Breath“ nicht nur eine hypertonische Krankheit beseitigen und das Gehirn vor einem Insult schützen, sondern auch die normale Regelung vieler Körperfunktionen wiederherstellen. Allein das beseitigt an und für sich viele Gesundheitsprobleme.
Zum Zweiten lässt die Hypertonie der gesamten glatten Muskulatur (Spasmen) nach, die wir  nicht nur an Arteriolen und Arterien finden, sondern auch an Bronchien, Darmwänden, Leberwegen, Gallen- und Harnwegen etc. So haben darunter bei einem geringen CO2-Gehalt im Organismus nicht nur die Mikroblutgefäße, sondern auch die Glattmuskulatur anderer Organe zu leiden, was zur Ursache vieler chronischer Krankheiten wird. Dies wird gut am Beispiel des weit bekannten Arzneimittels mit der seltsamen Bezeichnung No-spa („no spasm“ im Englischen, „Nein zu Krämpfen“ zu deutsch) illustriert. Es wird von Ärzten empfohlen und von Patienten bei Erkrankungen verwendet, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben. Dem „Bundesnachschlagewerk für Ärzte zur Anwendung von Medikamenten“ entnommen: „No-spa. Krampflösendes Arzneimittel. Anwendungsgebiet: Glattmuskulaturspasmen des Magen-Darm-Trakts und anderer Verdauungsorgane, peripherer Blutgefäße und Harnkanäle; Algodismenorie“.
Im Nachschlagewerk „Arzneimittel“ von K. Kljuev (): „…Empfohlen bei Magen- und Darmkrämpfen, spastischen Verstopfungen, Cholelith und Harnstein, Stenokardie“.
In der beigelegten Gebrauchsanweisung heißt es:
„Wirkstoff: Drotaverine. Mittel zur Beseitigung von Spasmen der glatten Muskulatur. Empfohlen bei Darm-, Magen-, Nieren- und Leberkrämpfen, spastischen Verstopfungen, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür, Verkrampfungen der Harnwege, Kopfschmerzen verursacht durch Blutgefäßspasmus.“
No-spa lässt also bei einem beliebig Erkrankten die Glattmuskulaturspasmen temporär (wie jedes andere Mittel der chemischen Industrie) verschwinden, also Spasmen der Blutgefäße, Adern, Magens, Darms, Speiseröhre, Nieren, Leber, Harnwege und und und…
Wenn der Mensch jedoch durch die Anwendung von „Cell Breath“ den normalen CO2-Gehalt in seinem Organismus wiederherstellt und sich somit von dem durch CO2-Mangel hervorgerufenen Spasmus aller glatten Muskeln befreit, wird er No-spa und andere krampflösende Präparate nicht mehr brauchen. Der Spasmus der Blutgefäße, Bronchien, des Magens, der Leberkanäle und aller anderen Organe mit glatter Muskulatur werden nachlassen, denn der Körper ist nun durch die Anwendung von „Cell Breath“ wieder imstande, seine normale CO2-Konzentration aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund lassen auch nicht nur die Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach, sondern auch Bronchialasthma, chronische obstruktive Bronchitis, Kolitis, Verstopfungen, Cholecystitis, Gastritis…
Es ist selbstverständlich kein Allheilmittel. Es gibt aber in der ganzen Welt nichts, was dem mehr ähneln würde, als „Cell Breath“.
Es ist kein Arzneimittel gegen viele Krankheiten. Mit seiner Hilfe kann der Mensch selbst das machen, was keine Medikamente möglich machen. Er kann sich selbst von einer ganzen Vielzahl von Krankheiten befreien, indem er deren Hauptursache beseitigt, nämlich die Hypertonie, den andauernden Glattmuskulaturkrampf innerer Organe. Die Beseitigung von Spasmus geht einher mit der allmählichen Zunahme des CO2-Gehalts im Körper. CO2 ist ein natürliches, körpereigenes Spasmolytikum.
Ich bin mir sicher, dass die weisesten Menschen, die nicht zu Opfern der Ärzte und Apotheken geworden sind, für sich eine wichtige praktische Konsequenz ziehen werden, nachdem sie dieses Buch gelesen haben.
Man muss die Sache nicht zu Ärzten und Medikamenten führen, solange es „Cell Breath“gibt, mit dessen Hilfe man seinen Körper selbst in Ordnung bringen und später diese Ordnung durch den Einsatz von „Cell Breath“ auch halten kann, indem man nur ein- bis zweimal im Monat 30 Minuten am Tag mit „Cell Breath“ atmet und dabei eine Zeitung liest oder fernsieht.

Cell Breath“ und die Medizin  
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„Cell Breath“ und die Medizin

Im ersten Brief von T. Maslenikowa aus Nishnij Nowgorod stellt sie eine Frage, die viele interessiert: „Wieso schweigen die Medizin und die Ärzte in Kliniken und Krankenhäusern, wenn Ihre Methode tatsächlich so genial und effektiv ist?“
Die erste und einfachste Antwort auf diese Frage lautet wie folgt. Die Mehrheit der durchschnittlichen Ärzte weiß einfach noch nichts von der Existenz von „Cell Breath“. Kleine Anzeigen werden nur in zentrale Zeitungen wie „Trud-7“,„Sosch“, „Moja Semja“, „Argumenty i Fakty“ nur ein- bis zweimal im Monat gesetzt. Dabei glauben die meisten Leser, die auf diese Anzeigen gestoßen sind, kaum daran, dass man sich von chronischen Krankheiten und Medikamenten auf solche Art und Weise befreien kann, geschweige denn Ärzte. Bei denen ist eine chronische Krankheit „unheilbar“, und jede Person, allein weil sie über 50 oder sogar 60 ist, muss krank sein und sich mit Tabletten ernähren. Für Ärzte sind diese Anzeigen ein offenkundiger Betrug.Kleine Bemerkung: wir reden hier nur über Therapeuten und Fachärzte, die sich mit chronischen Krankheiten beschäftigen. Ärzte, wie die Vertreter jedes anderen Berufs auch, tun lediglich das, was man ihnen beigebracht hat. Man lehrte sie im Prinzip nur eins: sie müssen abhängig von Symptomen diese oder jene Pharmapräparate verschreiben. In Wirklichkeit sind sie, ob sie wollen oder nicht, nur ein Element für die Realisierung der Pharmaindustrieproduktion. Deshalb lehrte man sie die „Behandlung“ der hypertonischen Krankheit mit teuren hypotensionischen Mitteln, anstelle von billigen Baldrian und Corvalolum.
Wir, die Erfinder des „Cell Breath“ , haben uns an die Delegierten des jährlich in Moskau durchgeführten Forums mit einem Schreiben gewendet. Wir haben eine Rückmeldung erhofft, denn wir wussten von der wahren Bestimmung der Kardiologie. Das Ergebnis übertraf unsere sehr bescheidenen Erwartungen. Es kam gar keine Antwort. Keiner der Kardiologen zeigte den geringsten Wunsch auf, sich wenigstens mit der Information zur Bekämpfung einer hypertonischen Krankheit, ischämischen Herzkrankheit, Herzinsuffizienz und zur Vorbeugung eines Schlaganfalls und Infarkts vertraut zu machen. Es scheint, als ob die Fachmediziner, in dem Fall die Kardiologen mit dem heutzutage entstandenen Stand der Dinge zufrieden wären. Und auch die Tatsachen, dass die Letalität aufgrund der Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht abnimmt, dass sich ein Infarkt oder Insult von Ärzten sogar im stationären Fall nicht behandeln lässt, scheinen nicht zu ihrem Fachgebiet zu gehören. Falls die Gesundheit des Menschen und nicht dessen „Behandlung“ in der modernen Medizin an erster Stelle stehen würde und der Zweck der Arzttätigkeit wäre, würde sie die Möglichkeiten nutzen, die „Cell Breath“ bietet.
Welchen Sinn hat es, eine Krankheit behandeln zu lassen, ohne dass man Einfluss auf deren Ursache ausübt? Es gibt keinen! Wenn man als Arzt den Menschen tatsächlich gesund machen möchte, schlage man ihm als erstes vor, seinen Organismus „in Ordnung zu bringen“, sprich den normalen Blutkreislauf wiederherzustellen und erst dann mit der Behandlung anzufangen. Nachdem man sich um seinen Körper gekümmert hat, wird geprüft ob noch etwas zum Behandeln übrig geblieben ist. Es entsteht hierbei ein kleines Problem: Wozu braucht man dann eigentlich einen Arzt, wenn nichts zu behandeln bleibt?
Der Objektivität wegen muss man an dieser Stelle sagen, dass man die Ärzte bzw. deren Gleichgültigkeit bezüglich „Cell Breath“ nachvollziehen kann. Sie nicht an dem was zu Hause geschieht interessiert, wo „Cell Breath“ seine Anwendung findet. Dessen ungeachtet haben wir lobende Äußerungen einiger Ärzte über „Cell Breath“. Es handelt sich hierbei um Fälle, in denen diese Ärzte „Cell Breath“ selber benutzt haben oder deren Bekannte/Verwandte. Ärzte sind auch nur Menschen, auch ihre Angehörigen leiden unter chronischen Krankheiten und beginnen verzweifelt mit Medikamenten!

„Du musst dir Mühe geben, wenn du gesund sein möchtest!“

 
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„Du musst dir Mühe geben, wenn du gesund sein möchtest!“

„Cell Breath“ wird seit 1998 serienmäßig produziert. Seit dieser Zeit hat es bei mehreren hunderttausend Menschen sowohl in Russland, als auch außerhalb der Landesgrenzen (darunter Frankreich, England, Deutschland, USA, Kanada, Israel, Südafrika, Australien etc.) beste Erfolge gezeitigt. Und beinahe jeder, der es regelmäßig über 4-6 Monate benutzt hat, schätzt seine wundervolle Wirkung. Die Dankbarkeit unserer „Patienten“ beschränkt sich nicht nur auf Briefe. Sie machen sich auf den Weg in die Redaktionen ihrer Lokalzeitungen, um der Welt das „Geheimnis“ ihrer wunderbaren Genesung mitzuteilen. So zum Beispiel ein Artikel aus der Moskauer Zeitung „Kaliningradka“ vom 25.03.2000, der von Juri Alexandrowitch Koschuchow verfasst wurde.

„Sich selbst ein Arzt“
Und es ist ein Wunder geschehen!
1992 hatte ich den ersten Infarkt, 1995 und 1996 folgten der 2. und der 3. Mein Herz setzte zeitweise aus, ich litt täglich unter Flimmerarrhythmieanfällen, starke Herzanfälle quälten mich bis zu 4 Mal in einer Woche, Stenokardie und heftiges Herzklopfen bestimmten meine Existenz. Es war nur noch die nackte Existenz, ein Leben konnte man es nicht mehr nennen. Und das alles zusammen mit massivem Bluthochdruck. Des Öfteren wurde der Notarzt für mich gerufen. 3 Krankenhausaufenthalte habe ich nun hinter mir. Der gute Kardiologe A. Iosilewski stellte für mich eine Liste von Medikamenten auf, mit deren Hilfe ich selbst etwas gegen die Anfälle tun konnte. Das Problem war damit aber nicht gelöst. Die weitere sinnvolle Vorgehensweise war nach wie vor völlig ungeklärt. Ich wandte mich an ein Medium,  an Kurpfuscher und sonstige (Wunder-)Heiler. Alles ohne Erfolg. Auch der größte russische „Zauberer“ Sytin konnte mir nicht helfen. Eines Tages sah ich die Atemtrainingsgeräte von Frolow und „Cell Breath“ in einer Werbesendung. Ich erwarb gleich beide Geräte in meiner Not und fing mit den Übungen an. Zunächst einmal gemäß Frolow. Die Übungen oder eher die Quälereien hielt ich 3 Monate lang aus, diese Methodik war meinerseits unbeherrschbar, sie war schlicht zu schwer für mich. Als ich allerdings zu „Cell Breath“ griff, ging der „Progress“ auf einmal los. Die Methodik war einfach toll, da ich durch das Atemtrainingsgerät nur 20-30 Minuten am Tag ganz normal atmen musste. Und es ist ein Wunder geschehen! Nach 2 Monaten verschwand die Arrhythmie, nach 6 Monaten auch die Herzanfälle und Stenokardie (Herzschmerzen durch Muskelüberlastung). Der Herzschlag war ruhig, rhythmisch und langsam. Der arterielle Blutdruck hat sich normalisiert und betrug 140 bis 150 / 75 bis 85 mm Hg. Seit etwa 8 Monaten habe ich keinen Notarzt mehr gebraucht, seit 5 Monaten keine Medikamente. Gar keine! Allmählich ließen auch die „kleineren“ Krankheiten und Malaisen wie Radikulitis und Pyelonephritis (Nierenerkrankung) nach. Ich nahm unerwartet 6 Kilo ab. Ähnliches geschah auch mit meiner Frau, sie hat sich von Kopfschmerzen, vegetativer Dystonie und Bronchialasthma befreit. Sie nahm 8 Kilogramm ab. Und das alles ohne jeglichen Schmerz und ohne jedwede Quälerei, wie einer schmerzhaften Organismusreinigung, welche uns von Malachow und anderen Heilern vorgeschlagen wurde. Ohne irgendwelche „Kremltabletten“ und „Haifischknorpel“. Nach einer solchen wundervollen Genesung, habe ich mich dafür entschieden, auch den Lesern von „Kaliningradka“ über meine Entdeckung mitzuteilen: mag sein, dass dieses Gerät auch für Sie zu einem Allheilmittel gegen alle ihre Krankheiten wird.
J. Koschuchow

Aus dem fernen Dagestan haben wir einen Umschlag erhalten, in dem neben einem Brief eine mehrfach zusammengefaltete Zeitung „Kisljarskaja Prawda“ vom 10. August 2001 beigelegt war. Die Meldung kam von Ivan Petrowitsch Guljaew, dem Veteran des 2. Weltkriegs, Oberst im Ruhestand und ehemaligen Leiter der Bauorganisation im Bezirk. Der in der Zeitung veröffentlichte Artikel oder eher eine Geschichte ist es auf jeden Fall würdig, von Millionen Menschen, die unter einer Vielzahl von Krankheiten leiden und sich damit abgefunden haben, gelesen zu werden. (Im November 2001 ist I. Guljaew nach Samara gekommen. Die Erzählung über sein „Auferstehen“ wurde auf eine Videokassette aufgenommen, damit jeder, der noch Zweifel hat, sich selbst davon überzeugen kann, dass alles im Zeitungsartikel Gesagte wahr ist).
„Du musst dir Mühe geben, wenn du gesund sein möchtest!

Das Wundergerät hilft!
Ich, Ivan Petrowitsch Guljaew, wurde 1920 geboren und bin im Dorf „Tschernjaewka“ des Kisljarskij Rayons, Topolskaja Str. 8 wohnhaft. Diese Angaben sind vor allem für diejenigen, die meine Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit in Frage stellen könnten. Diese Skeptiker können sich mit ihren eigenen Augen davon überzeugen, dass ich mit meinen 81 Jahren immer noch  meine Wirtschaft und Tierzucht besorge,  mein eigenes Haus mit Garten und Weinberg in Ordnung halte. Ich backe mir mein eigenes Brot, bereite mein Essen selbst zu und viele andere Sachen, die ich selber mache. Glauben Sie mich nicht? Dann sprechen Sie doch mit meinen Nachbarn oder mit den Ärzten, von denen ich mich ehemals behandeln ließ. Ich litt unter vielen Krankheiten: Zerebralatherosklerose, Arrhythmie, Osteochondrose des Stütz- und Bewegungsapparats (Arme + Beine), Bronchialasthma, Prostatitis, Magen-Darm-Trakt, chronischem Katarrh der oberen Atemwege, Hypertonie und anderem .Bei so vielen Krankheiten konnten die Ärzte selbst nicht einmal unseren „Zaren“, den Generalsekretären mit ihren ganzen Verwaltungen, Instituten und allen möglichen Arzneimitteln aus dem Ausland behilflich sein. Nichts hat geholfen, das Ende war der Tod. Ich aber als einfacher Laie habe mich von allen Krankheiten befreit und lebe meine Leben weiter. Es hat sich herausgestellt, dass es nicht an den Medikamenten liegt, sondern an einer geringen Menge Kohlenstoff, der im Blut jedes Menschen enthalten ist. Das haben die Ärzte bereits vor 100 Jahren gewusst. Wie man aber dem Blut den Kohlenstoff hinzufügt, das wusste keiner.
Damit begann meine Bekanntschaft mit dem Samarer Physiologieinstitut, oder eher mit dem Atemtrainingsgerät, dem „Cell Breath“. Es fing alles damit an, dass ich in einer der Zentralzeitungen eine kleine Korrespondenz darüber las, wie auf einer Weltausstellung der Erfindungen in Brüssel, an der mehr als 50 Länder teilgenommen hatten, Hunderte von Geräten und Arzneimitteln vorgestellt und die Goldmedaille einstimmig dem Atemtrainingsgerät „Cell Breath“ verliehen worden war. Dieses Gerät kuriere ohne Zuhilfenahme von Ärzten und Medikamenten unter häuslichen Verhältnissen. Ich habe mir sofort ein solches Gerät bestellt. In den 3 Jahren davor, von März 1997 bis April 2000, war ich 45 Mal Patient des Tschernjaewsker Ambulatoriums, lag 12 Mal im Krankenhaus. Indem ich der Werbung geglaubt habe, habe ich mir chinesische „Pole von Huato“, „Schwarze Perle“, israelischen „Prostacal“, heimische Alikor und Alisat eingesetzt. Alles hat jedoch keine Linderung verschafft, geschweige denn Genesung. Dafür habe ich um die 1000 Rubel ausgegeben. Um mir die Medikamente leisten zu können, habe ich 2 Motorräder, einen Fernseher, meine doppelläufige Flinte und meinen Elektrobohrer verkauft. Seit Mitte März 2000 konnte ich nicht mehr selbst aus dem Bett aufstehen, ich wurde täglich von Ärzten besucht, meine Schwestern haben mir Spritzen gegeben. Am 4. April wurde das von mir bestellte „Cell Breath“ angeliefert. Ich habe mir die Gebrauchsanweisung gründlich durchgelesen, das Gerät zusammengebaut und mit dem Atmen angefangen. Am 5. April hat mich der Arzt nach meinem Befinden gefragt. Ich habe geantwortet: „Aussichtslos!“. Und verzichtete auf Spritzen, Tabletten und Ärzte. Ich zeigte den Ärzten das Gerät erklärte ihnen, dass von nun an und für immer das Atemtrainingsgerät „Cell Breath“ zu meinem Hausarzt wird und auch alle Tabletten ersetzt. Die Ärzte hatten von dem Gerät nie etwas gehört. Meine Analysewerte lauteten wie folgt: 9.7 Liter eingeatmete Luft pro Minute, CO2-Gehalt von 3.9%. Und so begann ich mit meinem Training: 20 Minuten am Tag im Laufe eines Jahres. Nach einem Monat bewirkte das Gerät etwas, was die Ärzte jahrelang nicht machen konnten. Ich stand selber aus dem Bett auf und ging mit einem Stock zum Sowchosbüro den Tag des Sieges feiern, womit ich alle anderen, die dort waren, erstaunte, denn ich hatte mir bereits im März einen in Kisljar bestellten Sarg nach Hause bringen lassaen. Man wusste nicht, ob ich der Herr Petrowitch immer noch am Leben ist oder nicht. Aber nun kam er „der Verstorbene“ höchstpersönlich. Nach einem Jahr verschwanden allmählich all meine Krankheiten. Ich fühle mich jetzt wie ein gesunder Mensch. Mein Blutdruck beträgt 120/70 mm Hg, das Atemminutenvolumen ist 4.0 bis 4.3 Liter und der CO2-Gehalt liegt bei 6 Prozent. Das Atemtrainingsgerät „Cell Breath“ nimmt jährlich an internationalen Ausstellungen teil und wird jedes Jahr immer wieder mit Medaillen belohnt: 2000 in Paris mit Silber, 2001 in Moskau mit Gold. Welches andere medizinische Gerät oder Arzneimittel hat sonst noch wenigstens eine Medaille? Gibt es einen Arzt, der einen Erkrankten ein für alle Male auskurieren kann? Solche Beispiele gibt es nicht. Das Atemtrainingsgerät wird Ihnen aber eine solche Möglichkeit zur Verfügung stellen, solange Sie auf alle Anweisungen achten und an eine Genesung mit seiner Hilfe glauben, und zwar durch die Steigerung der CO2-Konzentration im Blut bis zur Norm. Ich bin mir absolut sicher, dass man keinen anderen ehemaligen Frontkämpfer im Alter von 80 Jahren in der ganzen Welt ausfindig machen kann, dessen Analysewerte die gleichen wie meine sind und der also genauso gesund ist wie ich. Alle Kennwerte werde ich innerhalb von 3-5 Minuten durch eine Express-Analyse genau feststellen können. Alle Erkrankten, die sich nicht mit Medikamenten behandeln lassen, werden als chronische bezeichnet, dauernd krank also. Mir scheint es aber, als ob wir uns selbst durch unsere Faulheit zu solchen chronisch Kranken machen würden. Durch unsere Nachlässigkeit bezüglich unserer eigenen Gesundheit. Man muss für sein Leben kämpfen und nicht den Mut vor einer Schwierigkeit sinken lassen. Man muss sich wehren und an eine komplette Körpergenesung glauben. Holen Sie sich ein Atemtrainingsgerät für die ganze Familie, und nach 3 bis 10 Monaten (abhängig von dem Alter und der Art der Krankheiten) werden Sie absolut gesund werden, lange Jahre leben und eine aktive Lebensweise führen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ein Kranker kann gesund werden, er muss es nur wollen. Rechnen Sie nach, wie viel Sie für Medikamente ausgeben, und Sie werden sich für das günstige Atemtrainingsgerät entscheiden.“

Am meisten freuen wir uns über Briefe, die von Ärzten kommen, denn gerade deren Glauben an die Möglichkeiten von „Cell Breath“ ist geringer, als der des normalen Menschen. „Ich möchte Ihnen vielen Dank für dieses Atemtrainingsgerät „Cell Breath“ sagen. Ich bin Arzt von Beruf und seit 32 Jahren an Diabetes erkrankt. Ich habe über Ihre Forschungen in Zeitungen gelesen, allerdings nicht an dermaßen geniale Ergebnisse geglaubt. Das Gerät wurde dennoch von mir, aber auch von anderen Leuten ausprobiert, und das Ergebnis übertraf alle Erwartungen. Die Insulindosis ließ sich von 60 auf 46 Einheiten verringern, die Hungeranfälle halbierten sich, der Wert der Beinreovasographie betrug 0.9 (früher:0.4). Keine Müdigkeit mehr, die Arme sind stark, immer im Schnellschritt unterwegs – auch über längere Distanzen, die Beine ermüden und schmerzen überhaupt nicht, das Kardiogramm verbesserte sich, der Blutdruck in Ordnung, die Parodontose verschwand (keine Zahnfleischblutungen mehr, starke Zähne) – ich bin wieder zu einem gesunden Menschen geworden.
Meine Mutter hat sich vor 3 Jahren zwei Zähne ziehen lassen. Im Laufe der letzten 2 Jahre sickerte immer der Blutausfluss aus dem oberen Gaumen, starkes Zahnfleischjucken trat auf. In dieser Zeit habe ich ihr bei der Behandlung ihrer Zähne geholfen, was nichts gebracht hat. Dann hat sie „Cell Breath“ entdeckt und sofort mit den Übungen begonnen. Die Gaumenblutungen, das Jucken im Zahnfleisch, die gesamte Krankheit ließ nach. Jetzt fühlt sie sich absolut gut und sagt immer wieder, dass sie lieber ihr ganzes Leben lang durch das Gerät atmen würde, als zu chemischen Tabletten zu greifen.“

Juri Alexandrowitsch Kowalenko
„Sehr geehrter Herr Juri Nikolaewitsch!
Sie kennen mich bereits aus meinem ersten Brief, mein Name ist Juri Alexandrowitch. 2 Jahre sind seit dem Zeitpunkt vergangen, als ich zum ersten Mal ihr Atemtrainingsgerät benutzt habe. Die erste Stufe habe ich nach 10 Monaten beendet und Ihnen über die Ergebnisse in meinem ersten Brief mitgeteilt. Nach 7 Monaten habe ich mit der 2. Stufe angefangen. In dieser Zeit ist mir aufgefallen, dass meine CO2-Konzentration von 5.8% auf 5.2% abgesunken ist. Es ist ein guter Wert, wenn man meinen (insulinabhängigen) Diabetes von Typ 2 berücksichtigt. Dies zeigt lediglich, dass die Oxidationsstufe von Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett geringfügig abgenommen hat. Bei der Untersuchung des Blutkreislaufs in Kapillaren konnte man auch keine großen Veränderungen feststellen, ich war froh darüber. Der Augenarzt sagte ebenso, mein Augengrund entspreche dem eines gesunden Menschen. Er hatte auch gar nicht gewusst, dass ich krank war, bevor er es von mir erfuhr. Zwischen der 1. und 2. Stufe traten kaum spürbares Wadenreißen beim schnellen Gehen auf. Im Verlauf der Übungen der 2. Stufe ließen die Beinschmerzen nach. Ich gehe nun immer im Schnellschritt, ohne haltzumachen, und fühle mich wunderbar. Nun weiß ich, dass man weiteren Komplikationen vorbeugen und Krankheiten entgegenwirken kann, wofür ich mich bei ihnen vom ganzen Herzen bedanken möchte. Sie haben mein Leben verlängert! Und es wird mir auch nicht schwer fallen, das Atemtrainingsgerät regelmäßig zu benutzen, solange es für mich sinnvoll erscheint. Ich danke Ihnen und Ihren Kollegen, die an der Erschaffung des Atemtrainingsgeräts beteiligt waren, und auch vielen Dank von denjenigen Menschen, die ich in Ihrem Namen auskurieren konnte. Sie alle sind sehr zufrieden und fühlen sich gut. Sie haben ihnen nicht nur die Hoffnung geschenkt, sondern auch ein gesundes, vollwertiges, aktives Leben.
Hochachtungsvoll, Arzt-Therapeut
Juri Alexandrowitsch Kowalenko

Die Nebenwirkungen

 
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Die Nebenwirkungen

Der Nebenwirkungen in der Medizin sind ein ungewolltes, negatives Ergebnis als Folge der Einnahme von Medikamenten, welche neben dem erwarteten „heilenden“ Effekt existieren. In diesem Sinne gibt es bei der Anwendung von „Cell Breath“ aufgrund der Natürlichkeit der Prozedur keine Nebenwirkungen. Denn jeder weiß, dass bei einer regelmäßigen sehr geringen physischen Belastung keine negativen Folgen entstehen können.
Dennoch verfügt „Cell Breath“ über eine sehr nützliche Nebenwirkung. Er besteht im Folgenden: E verringert den Anteil an Schadstoffen in der Atmosphäre. Nicht in der ganzen Atmosphäre natürlich, sondern nur in der kleinen Menge, die ein bestimmter Mensch nach einem kompletten Kurs der Normalisierung der Körperfunktion mithilfe von „Cell Breath“ eingeatmet hat. Es ist nur eine anschauliche Beschreibung der Nebenwirkung. Konkret besteht die Nebenwirkung in der verringerten Aufnahme von Schadstoffen aus der Atmosphäre in die Lungen. Wenn das Atemminutenvolumen vor der Anwendung von „Cell Breath“ 8 Liter betragen hat und danach bei 4 Litern liegt, bedeutet das neben den beschriebenen wohltuenden Auswirkungen noch Folgendes. Jetzt nimmt der menschliche Körper in der gleichen Zeit nur die Hälfte der Schadstoffe auf, die in der Atmosphäre enthalten sind.
Du musst die Ursache beseitigen, wenn du die Krankheit beseitigen möchtest!
„Die irdische Gabe kommt aus dem All“
Seit 1998 haben sich mindestens hunderttausend Menschen davon befreit, was ihnen Jahre und Jahrzehnte lang Leiden bereitet hat. Sie haben ihre normalen Herz-Kreislauf-Funktionen wiederherstellen können, d.h. Herzrhythmusstörungen, periodische Brustschmerzen, Atembeschwerden sind Vergangenheit, der arterielle Blutdruck hat sich stabilisiert. Die Atmung ist ruhig und gleichmäßig wie in der Jugend geworden, und als Folge ließen auch die Krankheiten, die vom „tiefen Atmen“ kommen, nach: chronische Bronchitis und Bronchialasthma. Die Menschen fühlen sich zum ersten mal seit Langem wieder gut, sie sind munter geworden, haben keine Schlafstörungen mehr. Und das alles dank dem Gerät für die physiologische Organismuswiederherstellung, das die Hauptursache vieler Krankheiten beseitigt. „Cell Breath“  liegt eine Erfindung zugrunde, die vor 40 Jahren bei den ersten Vorbereitungen der Kosmonauten auf die ersten Flüge vom Wissenschaftler-Physiologen Nikolai Agaschanjan und seinen Kollegen aus dem Institut für Flug und Weltraummedizin gemacht wurde. Als Ergebnis vieler extremer Versuche mit gesunden Menschen konnte man damals die Hauptursache der Herz-Kreislauf-Pathologien, der Zerstörung des Körpers und frühzeitigen Organismusalterung feststellen. Es ist die Hypokapnie – CO2-Mangel im arteriellen Blut, der aufgrund von Hypodynamie (Hypokinese), also Bewegungsmangel, aber auch Stress zu Tage tritt. Die Hypodynamie führt zu Verkrampfungen der Adernetze, Sauerstoffmangel und Energienot in den Körperzellen. Der Zustand der Schwerelosigkeit, der eine absolute Hypodynamie und Dauerstress auslöst, sollte innerhalb von 2-3 Monaten einen jungen gesunden Menschen im Grunde genommen in einen schwachen, kranken alten Mann verwandeln. Dies passierte allerdings nicht dank dem aktiven Atemmilieu in Raumschiffräumen, das vom N. Agaschanjan entwickelt worden war. In diesem Milieu war die CO2-Konzentration der Luft 10 Mal so groß wie in der Erdatmosphäre und ließ somit eine Senkung des CO2-Gehalts im menschlichen Körper unter einen kritischen Wert nicht zu. Unter den gewöhnlichen Bedingungen auf der Erde, lassen die Gesundheit und Kräfte infolge von Hypodynamie und Stress im Verlauf mehrerer Jahre undJahrze hnte allmählich nach. Das Ergebnis bleibt jedoch dasselbe: mit 50, spätestens 60 Jahren tritt CO2-Mangel auf, an die sich eine klassische Sammlung von so genannten „Zivilisationskrankheiten “ unmittelbar anknüpft. Dazu gehören ischämische Herzkrankheit, hypertonische Krankheit, Schlafstörungen, Migräne, Verstopfungen, vegetative Dystonie, Osteochondrose etc. Die Untersuchungen der Bevölkerung, durchgeführt im Jahre 1993 unter der Leitung des Wissenschaftlers N. Agaschanjan, haben gezeigt, dass Hypokapnie als Folge mehrjähriger Hypodynamie und Stress ein normaler pathogenetischer Zustand ist, welcher bei fast jedem Menschen im Alter von 50 Jahren und mehr beobachtet werden kann. Deren CO2-Gehalt im arteriellen Blut liegt 20 bis 40% unter der Norm. Bei vielen Menschen tritt dieser Zustand wesentlich früher auf. Damit man die Genesung erreicht, muss erst einmal der Gasbestand im Blut in Ordnung gebracht, die Hypokapnie also beseitigt werden. Damit haben Medikamente nichts zu tun, wohl aber auch ein kurzzeitiges Atmen in einer aktiven Atemumgebung, welches innerhalb weniger Monate in der Lage ist, die Hauptursache vieler Krankheiten nämlich die Hypokapnie, den CO2-Mangel im arteriellen Blut zu beseitigen. „Die Krankheit wird beseitigt, indem deren Ursache beseitigt wird“ – so lautet die Volksweisheit, die seit Hippokrates-Zeiten bekannt ist. Mit dem Erscheinen von Cell-Breath hat sie eine praktische Verkörperung erhalten. Die Wiederherstellung des Organismus geschieht im Laufe weniger Monate in täglichen 30-Minuten langen Atemübungen mit dem Atemtrainingsgerät, das ein aktives Atemmilieu bildet. Diese hervorragende Errungenschaft der russischen Wissenschaft, die moderne Vorstellungen von der Gesundheit des Menschen, von Ursachen für die Entstehung der „Zivilisationskrankheiten“ und reellen Möglichkeiten zu deren Vorbeugung und Beseitigung verändert, erhält auch allmählich Anerkennung in der ganzen Welt. 1999 wurde „Cell Breath“ auf einer Weltausstellung der Erfindungen in Brüssel eine Gold- und vor kurzer Zeit auf dem Pariser Weltjahrmarkt eine Silbermedaille verliehen.
Diese Errungenschaft ist das Ergebnis der Bemühungen vieler Generationen russischer Physiologen, sowie der sowjetischen Schule für Weltraumbiologie und eines seiner hervorragendsten Vertreters Prof. Dr. der medizinischen Wissenschaften, Mitglieds der russischen Akademie für medizinische Wissenschaften Nikolai Alexandrowitsch Agaschanjan.“
Juri Michajlow

Dieser Artikel wurde im November 2000 in der Zeitung „Zdorowje“ veröffentlicht. Und im Februar 2001 hat die internationale Jury mit dem Nobelpreisträger und Wissenschaftler Jores Alferow an der Spitze „Cell Breath“ eine Goldmedaille des ersten „Moskauer internationalen Innovations- und Investitionssalons“ verliehen. „Eine riesige Gefahr für die Gesundheit und das Leben der Millionen von Menschen stellt eine unnormal niedrige Konzentration eines überlebenswichtigen Stoffes im Körper, des Kohlendioxids. Bei CO2-Mangel treten krampfartige Erscheinungen (Spasmen) im ganzen Körper auf und lösen unheilvolle Konsequenzen aus: hypertonische Krankheit, ischämische Herzkrankheit, Verstopfungen, Verfettung, Zuckerkrankheit von Typ II, Bronchialasthma, Magengeschwüre, Osteochondrose etc. Spasmolitika und blutgefäßerweiternde Präparate lindern eine Verkrampfung nur über eine kurze Zeitperiode, beseitigen jedoch nicht deren Hauptursache. „Cell Breath“ stellt den normalen, stabilen CO2-Gehalt im arteriellen Blut wieder her, trägt zu dessen Aufrechterhaltung bei und befreit den Organismus automatisch von Spasmen.
Auf diesem Gebiet beschäftige ich mich mit wissenschaftlichen und praktischen Problemen seit mehreren Jahrzehnten, darunter auch mit Methoden zur Steigerung von Adaptations-, Kompensations- und Reservemöglichkeiten des Organismus durch Anwendung spezieller Luftgemische mit erhöhter CO2-Konzentration. Die Methodik, die in „Cell Breath“ verwirklicht wurde, ist wissenschaftlich begründet und aussichtsreich. Darüber spreche ich aus meiner langjährigen Erfahrung, und viele wissenschaftliche Untersuchungen und unter anderem auch im Weltraum angewandte Ausarbeitungen sind Beweis dafür. „Cell Breath“ gehört ohne Zweifel zu den hervorragendsten Errungenschaften unserer russischen wissenschaftlichen Schule der Menschenphysiologie. Es wurde ein Gerät entwickelt, das jedem zugänglich ist, bereits Hunderttausenden von Menschen geholfen hat und in Zukunft auch Millionen von Menschen, die unter den „Krankheiten der Zivilisation“leiden, helfen wird“.
N. Agaschanjan
verdienstvoller Gelehrter der russischen Wissenschaft,
Professor, Doktor der medizinischen Wissenschaften,
Mitglied der russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften,
der internationalen Weltraumakademie,
der russischen Ökologieakademie

Allgemeine Erscheinungsformen eines hypertonischen Zustands

 
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Allgemeine Erscheinungsformen eines hypertonischen Zustands

Mangelnde Blutversorgung des Gehirns, Herzens, der Leber, Nieren, Lungen, Bauchspeichel-drüse und anderer lebenswichtiger Organe als Folge von Hypertonie der Arteriolen.
3- bis 5-fache Überlastung des Herzmuskels, die eine Hypertrophie der linken Herzkammer (Vergrößerung der Wandbreite) verursacht infolge der Hypertonie von Arteriolen, die das Gehirn und Organe im Bauchraum mit Blut versorgen.
Atembeschwerden infolge der Hypertonie von Bronchien.
Störungen des Gallenabflusses, Sekretabflusses der Bauchspeicheldrüse bedingt durch Hypertonie von Wegen und Kanälen.
Störungen der Erneuerungsprozesse von Gelenkknorpel und Darmschleimhaut infolge der Hypertonie von Arteriolen, die entsprechendes Gewebe mit Blut versorgen.
Darmfunktionsstörungen als Ergebnis von Hypertonie des Darms und der Arteriolen, die ihn mit Blut versorgen.
Zustandsverschlechterung der Haut infolge der Hypertonie von Arteriolen, verantwortlich für deren Blutversorgung.

Liste der Krankheiten und Erscheinungsformen der Befindensverschlechterung, die aufgrund der Hypertonie im Organismus entstehen
Herz-Kreislauf-System. Hypertonische Krankheit, ischämische Herzkrankheit, Myokardinfarkt, Arrhythmie, Blutkreislaufstörungen im Gehirn, Insult, vegetative Dystonie.
Verdauungssystem. Cholezystitis, Pankreatitis, Gastritis, Magengeschwür und Zwölffingerdarmgeschwür, Verstopfungen.
Nervensystem. Schwindel, Ohrgeräusch, Kopfschmerzen, Koordinationsstörungen, Gedächtnisverschlechterung.
Atmungsorgane. Chronische Bronchitis, chronischer Husten, Bronchialasthma.
Stoffwechsel. Insulinunabhängige Zuckerkrankheit (von Typ II), Verfettung, Atherosklerose.
Knochen- und Muskelsystem. Ortrose, Osteochondrose.
Geschlechtssystem. Einige Arten von Prostatitis, Impotenz und Unfruchtbarkeit bei Männern, Unfruchtbarkeit bei Frauen.
Haut. Beschleunigtes Welken der Hauthülle aufgrund der unzureichend niedrigen Nährstoffversorgung, Hautentzündung (Dermatitis), Ekzem, Haarausfall.
Immunsystem. Immunitätsdefekt, Abnahme der allgemeinen Körperabwehr, darunter auch bezüglich Infektionen.
Symptome des schlechten Befindens. Verringerte Arbeitsfähigkeit, Schwäche, Ermüdbarkeit, chronische Müdigkeit, Schwierigkeiten bei Lösungen von Alltagsproblemen.

Folgen der Beseitigung eines hypertonischen Zustands

 
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Folgen der Beseitigung eines hypertonischen Zustands

Wiederherstellung der Gehirnfunktionen zur Steuerung lebenswichtiger Körperprozesse.
Wiederherstellung der normalen Geschwindigkeit der Entfernung von Abfallprodukten, darunter Ammoniak.
Die Dickdarmvergiftung übersteigt nicht die Norm (Verstopfungen verschwinden).
Wiederherstellung der Leberentgiftungsfunktion.
Normalisierung der Verdauung durch verbesserte Produktion von Verdauungssäften und Nährstoffaufnahme.
Normalisierung des Stoffwechsels, Wiederherstellung der Zellenergetik. Die Energieproduktion der Zelle steigt um das 20-Fache. Die Bildung von Milchsäure nimmt ab, der Körper stellt seine normale Funktion zur Umsetzung von Fett in Energie wieder her.
Die Leberfunktion verbessert sich, darunter die Entgiftungsfunktion.
Die Funktionen der Bauchspeicheldrüse,
Lungen infolge der Beseitigung von Spasmen der
Atemwege und Bronchien verbessern sich. DerenBlutversorgung steigt bis auf 100%.
Normalisierung der Gehirnfunktionen. Wiederherstellung des Gedächtnisses, Rechenfähigkeit, Hormonproduktion durch Gehirnzellen,
die psychisch-emotionale Reaktion gleicht sich aus.
Normalisierung der Erneuerung von Schleimhäuten und Knorpeln.
Wiederherstellung der normalen Geschwindigkeit der Produktion neuer Schleimhautzellen, Knorpel, Gelenke.
Normalisierung der Herstellung von Synovial-Flüssigkeit in Gelenken.
Entfernung von Schlacke aus dem Organismus.
Das Verschwinden von Ischämie bewirkt die normale Entfernung von Abfallprodukten des Stoffwechsels aus dem Organismus.
Wiederherstellung des Stoffwechsels durch Abnahme der Konzentration von Abfallprodukten.
Normalisierung der Geschlechtssystemfunktionen.

Die Beseitigung vom Ischämie der Steuersysteme im Gehirn und Ischämie der Geschlechtsorgane selbst führt zur Verbesserung derer Funktionen.

Meist verkaufte Medikamente in Russland (Stand 2003):  
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Meist verkaufte Medikamente in Russland (Stand 2003):
1. No-spa*
2. Enap*
3. Weißdorntinktur
4. Cavinton*
5. Viagra*
6. Essentiale N
7. Mezym Forte
8. Actovegin
9. Enalapril*
10. Capoten*
11. Arifon*
* - Präparate zur Erweiterung von Blutgefäßen
Quelle: russisches Arzneimittelmarkt-Magazin „Remedium“ Ausg. 2, 2004, S. 33